Für alle, die mehr über Taiwans Ureinwohner erfahren möchten

Einer meiner Lieblingsstadtteile in Taipeh ist Beitou, am nördlichen Stadtrand an den Ausläufern des Yangmingshan gelegen. Hier gibt es nicht nur Hotels mit heißen Quellen – Beitou hat extrem hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten und ist ein besonders geschichtsträchtiger Flecken, der sich unabhängig von der Innenstadt entwickelt hat.

Und es gibt hier ein besonders interessantes Museum, das ich nach langer Zeit endlich besucht habe: Das Ketagalan Culture Center (凱達格蘭文化館).

Kleidung von Taiwans Ureinwohnern (mehr …)


Do you have experience in the vehicle industry?

An Austrian company contacted me. They are hiring in Tainan, because they are moving their production from Thailand to Taiwan.

Belassi Taiwan

The company is called (mehr …)


12 questions, 12 answers, 1 video

Taiwan’s president Ma Ying-jeou has not been talking to the foreign press in English since he felt being misquoted by AP a few years ago. In order to give non-Chinese-speakers an impression of what a press conference with Ma is like, I recorded today’s event with the English simultaneous interpretation. Just watch the video below.

Ma Ying-jeou press conference

When I received the invitation, it read: (mehr …)


Feldforschung in Taipeh fürs deutsche Fernsehen

32 Jahre, klug, hübsch, Single. Jemand wie Lydia ist in Taiwan keine Ausnahme. Die Leute heiraten immer später oder auch gar nicht. Vor allem gut ausgebildete Frauen finden oft keinen passenden Partner. Oder liegt es daran, dass sie wie Lydia noch bei den Eltern leben?

Diese Frage versucht die Deutsche Welle demnächst zu beantworten. In den letzten Tagen habe ich ein Fernsehteam (mehr …)


Su Beng, Taiwans ewiger Revolutionär

Als Journalist hat man immer wieder mal ganz besondere Begegnungen, über die man noch lange nachdenkt. Neulich war es für mich mal wieder so weit. Ich habe eine lebende Legende getroffen.

Su Beng

Su Beng ist 97 Jahre alt und für Taiwans Unabhängigkeitsbewegung ein Säulenheiliger. Trotz seines Alters ist er noch sehr aktiv. Su gilt als ewiger Revolutionär, manche nennen ihn sogar (mehr …)


Tag des offenen Cockpits im Hochsicherheitsbereich

In Taiwan sind sie derzeit Nachrichtenthema Nummer Eins: Kampfhubschrauber des Typs Apache AH-64E. Denn die Sicherheitsvorkehrungen haben sich als schlechter Witz erwiesen.

Dreißig dieser topmodernen Höllenmaschinen hat Taiwan kürzlich in den USA eingekauft, zum Stückpreis von Zigmillionen Dollar. Mit solchen Waffenlieferungen will Taiwan deutlich machen, dass es sich im schlimmstmöglichen Fall eines chinesischen Angriffs nicht kampflos ergeben würde. Was das wirklich bringen würde, steht auf einem anderen Blatt.

Nun sind diese Apachen also der Stolz des Militärs, und natürlich dürfen nur die besten der besten mit ihnen fliegen – Piloten, die extra in den USA ausgebildet wurden. Einer von ihnen hat nun ganz großen Mist gebaut und damit Taiwans ganzes Militär in eine Vertrauenskrise gestürzt.

Janet Lee im Apache-Hubschrauber

Der Skandal begann auf Facebook. (mehr …)


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