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In den Hügeln um Taipeh warten die schönsten Erlebnisse

Ich bin angefixt, vom Wandern. In Taipeh? In einer Stadt mit 3 oder 4 Millionen Einwohnern? Ja, das geht. Und wie!

Wir sind hier nämlich auf drei Seiten von Bergen umgeben, und die sind so steil, dass man dort beim besten Willen nicht bauen kann. Was für ein Glück, denn sonst (mehr …)


Deutschland, Deine Vorschriften

Am Leben in Taiwan faszinieren mich besonders die kleinen und großen Unterschiede im Alltag und im Verhalten der Menschen. Würde ich ständig nur an einem Ort leben, hätte ich ja keine Vergleichsmöglichkeiten.

Restaurant Stühle Begrenzung Außengastronomie

Das ist Deutschland: In Köln hat das Ordnungsamt klare Grenzen gesetzt.

Ich denke etwa an ein italienisches Restaurant am Rande von Berlin, Stammlokal eines Freundes, bei einem meiner letzten Deutschlandbesuche. Als wir mittags einkehren wollen, sind die Wirtsleute auf 180: Der Kontrolleur vom Gesundheitsamt ist da. (mehr …)


Gogoro: Lahme Kiste oder Powerpaket?

Sie gelten manchen als Vorreiter, als Beispiel dafür, wie die Mobilität der Zukunft aussieht: Elektroscooter von Gogoro, Made in Taiwan. Ich hatte noch nie auf einem gesessen. Das musste sich ändern – für einen Radiobeitrag.

Gogoro Scooter in Taipei

Dies ist Oscar Coutinho. Er ist Produktdesigner und lebt seit einigen Jahren in Taipeh. Als ich Gogoro-Nutzer suchte, hatte er sich gemeldet und war bereit, mich zu treffen. (mehr …)


Ans andere Ende der Welt – nach Deutschland!

„Es ist gefährlich, vor die Tür zu gehen“, warnt im „Herrn der Ringe“ der Zauberer Gandalf den Hobbit Frodo. „Du setzt Deinen Fuß auf die Straße, und wenn Du nicht aufpasst – wer weiß, wohin es Dich verschlägt.“ Ich habe das immer auch als Ermutigung verstanden.

Frodos Füße trugen ihn bekanntlich ans andere Ende der bekannten Welt. Mein Weg dauerte ein paar Jahre länger und führte bislang – ohne magischen Ring im Gepäck – aus Nordwestniedersachsen über München, Mainz, Schottland und Hamburg nach Taipeh. Bereut habe ich das nie.

Besonders Taiwan würfelte mein Leben noch mal kräftig durcheinander. Satte 31 Jahre zählte ich schon, als ich den Fuß auf diese Insel setzte – mein erstes Mal Asien überhaupt. Ganz zu schweigen von der ersten Stunde Chinesischunterricht.

Je früher, desto besser?

Ich bin dankbar für diese Horizonterweiterung. Und manchmal frage ich mich: Welche Möglichkeiten hätten sich mir wohl eröffnet, wenn ich das alles noch zehn oder 15 Jahre früher getan hätte?

Ab und zu treffe ich hier Menschen, die genau diese Frage für sich beantworten wollen: Austauschschüler aus Deutschland, Teenager, die hier einige Monate oder auch ein ganzes Jahr verbringen. Ich beneide sie nicht, aber (mehr …)


So gefährlich ist die Welt

Tödliche Rolltreppen! Fallende Blätter! Warnungen vor Gefahren, von denen man gar nichts ahnte, sind in Taiwan überall zu sehen. Woher kommt das?

Nicht rennen! Nicht anlehnen! Festhalten! Und bitte die Schnürsenkel nicht einklemmen. Das waren so ziemlich die ersten Schilder, die ich (mehr …)


Wo der Wahnsinn an jeder Ecke lauert

In Taiwan gehöre ich zu einer absoluten Minderheit. Ich fahre nämlich nicht selbst Scooter, und ich vermeide auch Autofahrten in der Stadt. Es ist mir einfach zu gefährlich.

In Deutschland haben sie sich noch nicht ganz durchgesetzt, aber hier in Taiwan klemmen sie hinter fast jeder Windschutzscheibe: „Dashboard-Cams“, also Kameras, die permanent das Geschehen vor dem Auto filmen. Damit kann der Fahrer Beweismaterial präsentieren, wenn er in einen Unfall verwickelt wird.

Verkehrsunfall in Taiwan

Diese Kameras zeichnen natürlich auch auf, was weiter vorn auf der Straße passiert. Wenn zum Beispiel ein entgegenkommender Wagen in voller Fahrt (mehr …)


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