Aus einem Stopover in Taipeh das beste rausholen

Taipei 101? Muss! Palastmuseum? Kann. Nachtmarkt? Auf jeden Fall! Hier sind meine persönlichen Tipps für einen Kurztrip nach Taipeh.

Ich freue mich ja immer über Kommentare in diesem Blog. Dieser von Christine und Hubert aus dem Spessart ist besonders interessant, denn die beiden werden bald nach Taipeh kommen. Zwar nur für zweieinhalb Tage, aber immerhin!

Wir kommen am 3.11. morgens um 5:55 Uhr in Taipeh an und fliegen am 6.11. morgens weiter nach Bali. (…)  Haben einen Voucher für Stadtrundfahrt und Küstentour. (…) Hast Du als “Insider” evtl. ein paar Tipps oder Veranstaltungshinweise für die Zeit 3.11. bis 6.11., oder Restaurantempfehlung? Ist der Zoo von Taipeh wirklich so sehenswert?

Das ist sicher auch interessant für andere Stopover-Reisende. Also los!

U-Bahn und Taxi in Taipei

Um als Tourist in der Stadt herumzukommen, bieten sich zwei Verkehrsmittel an: Taxi und U-Bahn. Taxen gibt es überall (einfach heranwinken), und sie sind nicht teuer – zumindest nicht im Vergleich zu Deutschland. Auch eine längere Fahrt kostet selten mehr als 200 NT$, also ca. 5 Euro. Fahrgäste werden auch nicht so häufig übervorteilt, wie es etwa in China der Fall sein soll. Nachteil: Die meisten Taxifahrer sprechen kein Englisch. Und das heißt wirklich: überhaupt kein Englisch. Also muss man unbedingt die Adresse oder zumindest den Namen des Fahrtziels auf Chinesisch vorzeigen können.

Da kann es hilfreich sein, einen Abstecher in die nächste U-Bahn-Station zu unternehmen. Dort liegen kostenlose Stadtpläne aus. Auf Englisch und auch auf Chinesisch. Wer sich nun beide nimmt (Achtung, nicht mit dem japanischen verwechseln – den erkennt man an den schnörkeligen Schriftzeichen), kann in Ruhe sein Ziel auf dem englischen Plan suchen und dann dem Fahrer die selbe Stelle auf der anderen Karte zeigen.

U-Bahn-Fahren ist auch zu empfehlen, am besten mit einer aufladbaren EasyCard, die es am Schalter gibt, oder in jedem 7-Eleven. Damit fährt man billiger als mit einer Tageskarte für 200 NT$ aus dem Automaten. Wer sie nicht mehr braucht, gibt sie zurück und bekommt das Pfand erstattet. Die U-Bahn in Taipei (Streckennetz-Plan) nennt sich MRT und ist schnell, sauber und (idioten-)sicher. (Nur vor den Rolltreppen sollte man sich in Acht nehmen…)

Wer Taiwan-App-Nachschub fürs Smartphone sucht, wird schnell fündig. Mein persönlicher Favorit heißt „Fun Travel in Taipei“.

Taipei 101

Sehenswürdigkeit Nr. 1 ist natürlich das Taipei 101, bis vor kurzem das höchste Haus der Welt.

Man fährt bis zur MRT-Station World Trade Center/Taipei 101, geht in das angrenzende Einkaufszentrum (also nicht den eigentlichen Turm) und dort nach oben zum Kartenschalter.

Wer auf dem Aussichtsdeck angekommen ist, sollte nicht verpassen, sich den Schwingungsdämpfer anzugucken – eine 660 Tonnen schwere Kugel, die das Taipei 101 wie ein Pendel vor allzu heftigen Schwankungen schützen soll.

Longshan-Tempel

Außerdem sollte niemand Zeit in Taipei verbringen, ohne mindestens einen Tempel zu sehen. Wenn die Zeit nur für einen reicht, dann sollte es der Longshan-Tempel sein (MRT Longshan Temple). Das ist einer der größten und lebendigsten, und wer Glück hat, kann gegen 17 Uhr miterleben, wie die Gläubigen gemeinsam religiöse Gesänge anstimmen.

Gleich um die Ecke ist der Huaxi-Nachtmarkt („Snake Alley)“. Der war früher mal berüchtigt dafür, dass dort Schlangenblut getrunken wurde. Die wilden Zeiten sind allerdings vorbei. Dieser Nachtmarkt besteht im wesentlichen aus einer überdachten Ladenpassage mit vielen Restaurants und Läden links und rechts, was praktisch ist, wenn es regnet. Ansonsten gilt: Nichts toppt den Nachtmarkt von Shilin.

Nachtmärkte in Taipeh

An der roten MRT-Linie liegen außer dem Taipei 101 auch viele weitere Sehenswürdigkeiten. So wie der Shilin-Nachtmarkt, der größte und berühmteste der Stadt. Nachtmärkte sind eine Mischung aus Jahrmarkt, Fußgängerzone und Basar und in Taiwan der Ort, an dem sich Abend für Abend das Leben ballt. Und zwar nicht wegen der billigen Klamotten, Schuhe, Taschen, CDs etc., sondern vor allem wegen des Essens!

In jedem Nachtmarkt reiht sich Garküche an Restaurant an Imbiss-Stand an Fressbude… die Auswahl ist überwältigend! Die Menschen wandern herum (oder lassen sich von den Massen schieben) und essen mal hier, mal dort etwas. Lärm, Enge, vielfältige Gerüche – das alles gehört zu so einem schönen Abend einfach dazu. Wer als Tourist die Zeit zwischen 19 und 23 Uhr im Hotel verbringt, statt sich das anzusehen, gehört bestraft.

Zum Shilin-Nachtmarkt fährt man am besten mit der roten Linie bis zur MRT-Station Jiantan. Direkt neben der Station befindet sich eine Halle, in der besonders viele Essens-Stände untergebracht sind. Von dort aus muss man nur den Menschenmassen folgen, um ins Gassengewirr des eigentlichen Nachtmarkts zu gelangen und am anderen Ende irgendwann zur MRT-Station Shilin.

Nationales Palastmuseum

Diese Haltestelle ist auch der Ausgangspunkt für einen Besuch im Nationalen Palastmuseum. Shuttle-Busse fahren von der Rückseite der Station. Das Museum, in dem die Sammlungen der chinesischen Kaiser aus der Verbotenen Stadt in Peking gelandet sind, gilt als eine der Top-Adressen weltweit und ist für Freunde und Kenner der chinesischen Kunst sicher ein Muss.

Es ist aber auch von der Präsentation der Schätze her nicht besonders aufregend, die Hintergründe und Zusammenhänge werden für westliche Besucher nicht ausreichend erklärt, und Touristengruppen aus China überschwemmen das Gebäude. Ich möchte behaupten: Wenn die Zeit knapp ist, kann man auf einen Abstecher auch verzichten.

Tamsui

Die Endstation der roten Linie Richtung Norden ist Tamsui. Wenn das Wetter schön ist, kann man hier am gleichnamigen Fluss entlangwandern (und sich durch die Menschenmassen kämpfen, die sich auch hier an den Ständen und Buden ballen). Sehenswert ist hier das ehemalige britische Konsulat, eine bis ins 17. Jahrhundert zurückreichende Festungsanlage im europäischen Stil. In Tamsui hat auch Taiwans berühmtester Missionar seine Spuren hinterlassen.

Heiße Quellen in Beitou

Auf halbem Weg nach Tamsui liegt die Station Beitou. Wer heiße Quellen mag, steigt dort um und fährt noch eine Station bis Xinbeitou („Neu-Beitou“). Nicht weit von der Haltestelle gibt es dort eine Art Kurpark mit öffentlichen heißen Quellen, ähnlich einem Freibad. Viel günstiger als in den vielen Luxus-Spa-Hotels rundherum. Badesachen nicht vergessen. Neben dem Park liegt ein Museum und Kulturzentrum der Ureinwohner, und ein paar Schritte weiter gibt es ein Tal, in dem das kochend heiße Wasser aus der Erde kommt und einen See bildet, über dem permanent schwefelige Dampfschwaden hängen. Ein beeindruckender Anblick.

Wachwechsel

Immer wieder schön anzuschauen sind die Wachwechsel einer taiwanischen Militär-Ehrengarde. Da werden die Gewehre herumgewirbelt und der Stechschritt knallt, dass es eine wahre Freude ist. Es gibt in Taipeh drei Orte, um dieses Schauspiel zu erleben: Den Nationalen Märtyrer-Schrein in der Nähe der MRT Yuanshan (rote Linie, von dort Taxi nehmen, fünf Minuten Fahrt), die Sun-Yat-Sen-Gedächtnishalle (blaue Linie, MRT Sun-Yat-Sen Memorial Hall) und die Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle (s.u.).

Der Wachwechsel findet immer zur vollen Stunde statt und ist am Märtyrer-Schrein besonders spektakulär, weil die Ablösung hier zunächst quer über den riesigen Hof laufen muss. Alle drei Orte sind auch interessant, wenn man sich für die Geschichte der Republik China interessiert, dieses Staates, der 1911 begründet wurde und heute nur noch auf Taiwan besteht.

Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle

Die Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle ist wahrscheinlich sowieso Pflichtstopp auf jeder Stadtrundfahrt (MRT Chiang Kai Shek Memorial Hall).

Muss man gesehen haben, aber man sollte auch wissen, wie umstritten Chiang in Taiwan mittlerweile ist. Schließlich haben er und seine Nachfolger Taiwan jahrzehntelang mit Hilfe eines autoritären Ein-Parteien-Staates regiert, man kann dazu auch Diktatur sagen. Für Taiwan selbst und seine Menschen hatte Chiang nicht viel übrig, er sah die Insel nur als Rückzugsgebiet und Sprungbrett an, um irgendwann ganz China zurück zu erobern.

Die kostenlos zugängliche Ausstelllung im Fundament der Halle sagt dazu nichts, die betreibt noch unverfälschten Personenkult im Stil der alten Zeit, ist aber gerade deswegen sehenswert.

Präsidentenpalast

Nicht weit entfernt liegt der Präsidentenpalast, in dem einst die japanischen Gouverneure residierten, dann Chiang Kai-Shek, und seit 2008 mit Ma Ying-jeou nach achtjähriger Unterbrechung wieder ein Vertreter der Kuomintang-Partei. Wochentags zwischen 9 und 12 Uhr kann man den Präsidentenpalast besichtigen, gratis und persönlicher Führung. Man muss sich aber drei Tage vorher anmelden, wenn nicht gerade Tag der offenen Tür ist.

Taipei Zoo und Maokong

Was den Zoo von Taipeh angeht: Er ist schön und groß, aber wer nur wenig Zeit in der Stadt hat, sollte sie woanders verbringen. Von der MRT-Haltestelle Taipei Zoo startet auch die Maokong Gondola, eine Seilbahn in den Ausflugsort Maokong, der für seine Teehäuser und die Aussicht auf Taipeh berümt ist. Die Fahrt bietet schon spektakuläre Aussichten, besonders in einer der Glasboden-Gondeln.

Restaurants und Essen in Taipeh

Eine Restaurantempfehlung zu geben, das ist schwer. Nicht etwa, weil es so wenig gute Restaurants gäbe, im Gegenteil! Eigentlich ist das Essen fast überall hervorragend, selbst in den kleinsten und unscheinbarsten Lokalen. Allerdings sind die Speisekarten in den meisten Fällen auf Chinesisch, womit sie für Touristen eher nicht in Frage kommen. Einen schönen Abend mit sehr gutem Essen in stilvollem Ambiente kann man aber in jedem Fall im Restaurant AoBa verbringen, das sich auf authentische taiwanische Gerichte spezialisiert hat. Es gibt mehrere Filialen über die Stadt verteilt. Man sollte ein Menü bestellen, um die ganze Bandbreite kennenzulernen. Auch das ist mit ca. 40 Euro für zwei Personen bezahlbar. (Aber bitte nicht die Haifischflossen-Suppe bestellen, darauf kann die Welt verzichten.) Auf der Website gibt es die Karte auch in Englisch.

Ein ganz einfaches, aber besonders leckeres kleines Restaurant kann ich in der Nähe der MRT-Stattion Daan empfehlen.

Man sollte nicht Taiwan besuchen, ohne shui jiao 水餃 zu essen, das sind die an Ravioli oder Maultaschen erinnernden gefüllten Teigtaschen, die hier zur Perfektion verfeinert wurden. Woanders werden sie auch jiaozi 餃子 genannt.

Außerdem sollte man an den Straßenständen zulangen, sobald etwas interessant und lecker erscheint. Keine Scheu vor Sprachproblemen! Viele Taiwaner verstehen mehr Englisch, als sie zunächst zugeben möchten. Und wenn nicht, holen sie Hilfe.

Und wer es jetzt noch schafft, an einer der vielen Tee-Buden einen Becher echt taiwanischen Bubble Tea, also Milchtee mit Tapiocaperlen, 珍珠奶茶 zu bestellen, der merkt die Unterschiede zu dem, was in Deutschland als Bubble Tea verkauft wird. Und er kann wirklich behaupten, dass er aus seiner kurzen Zeit das Optimum herausgeholt hat.

Dieser Beitrag von 2008 wurde im November 2014 überarbeitet und aktualisiert.

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20 Kommentare zu “ Taipeh im Schnelldurchgang ”

  1. Reiner Wadel sagt:

    ALs ich deinen Beitrag gelesen habe zogen vor meinem geistigen Auge wieder all die schönen Plätze vorbei, die ich in Taipei besuchen konnte. Man kann jedem deiner Tipps vorbehaltlos zustimmen.

    Shui jiao: Jiaozi in Suppe was hier in D auch als Wan Tan bezeichnet wird; „Jiaozi“ist das ganze ohne Suppe, also nur die Teigtaschen, z.B. als Vorspeise. Obwohl: Mit Jiaozi unterschiedlichster Füllungen kann man einen ganzen Abend verbringen, auch wenn das nicht sehr „chinesisch“ ist (wegen Ying und Yang).

    In Berlin gibt es einen Chinesen („Wok Show“ in der Greiffenhagener Straße), wo man eine ganze Schüssel Jiaozi zu einem unglaublich günstigen Preis bekommt.

    Bubble Tee wird übrigens gegen Hitze empfohlen.

    Noch ein Tipp: Gehen Sie NIE einfach bei grün über die Straße.

  2. Hans-Peter sagt:

    Ich kann dir in den meisten Punkten zustimmen. Ergaenzung 1: In Danshui den Bus zur Fishermens Wharf nehmen und den Sonnenuntergang geniessen. Ergaenzung 2: U-Hochbahn bis Taipei Zoo nehmen (Muzha-Linie) und mit Taxi nach Maokong fahren und in den Teehaeusern den Sonnenuntergang und den unvergleichlichen Blick auf Taipei geniessen. Ergaenzung 3: Auch mal Guotie (Topfkleber) essen – gebratene Jiaozi.

  3. bonafilia sagt:

    Wow super Führer ich werds mir merken…..doch wann ich nach Taipeh komme ist abzuwarten.

    Solange Leonard da ist sicherlich nicht! Nicht erwünscht von seiten der Austauschgastgeber!

    LG und eine schöne Woche
    Bonafilia

  4. Jan sagt:

    Bald kannst Du auch schon deine eigene Reiseführer über Taiwan schreiben. 🙂

  5. Frank sagt:

    Hallo Klaus,

    schön so einen kompakten Taipei-Reiseführer zu lesen. Wir sind ab dem 8. Oktober bis Ende Dezember mit dem Fahrrad in Taiwan unterwegs. Taipei wird also nur ein kleiner Teil der Reise sein. Grüße (noch) aus Hamburg.

  6. taiwaninthenews sagt:

    Hallo Klaus,

    wir haben Dich in unsere Blogroll aufgenommen – ein so schöner Schnelldurchgang allein ist Grund genug. 🙂

  7. Klaus sagt:

    Oh, danke! Habe ich für Euch auch gleich nachgeholt, war mir unverständlicherweise durchgerutscht:

    http://taiwaninthenews.wordpress.com/

  8. Klaus sagt:

    @Frank: Du meinst ab dem 8. November, oder? Dann mal viel Spaß und allzeit gute Fahrt! Bin gespannt, was Ihr erlebt.

  9. Frank sagt:

    @Klaus. Es war natürlich der 8. November. Inzwischen sind wir wieder zurück in HH. Es hätten gern länger sein dürfen. Wir müssen wohl noch einmal wieder kommen. Ein paar Bilder unserer Reise gibt es hier. Leider unkommentiert.

  10. Klaus sagt:

    Sehr schöne Bilder! Taroko, 101, Sonne-Mond-See… ich mag auch die Affen und Hunde. Was ist das für eine Kuppel mit dem Staatswappen, zwischen den beiden Bildern der CKS-Gedenkhalle?

  11. Frank sagt:

    Das ist die Kuppel derselben. Ich hab‘ zufällig mal nach oben geschaut.

  12. Klaus sagt:

    Nachtrag: Der Wachwechsel an der CKS-Halle wurde wieder eingeführt. Mehr dazu hoffentlich demnächst in einem eigenen Eintrag.

  13. Heinz Lohmann sagt:

    Falls man eher Natufreund bzw. Bergfreund ist, lohnt sich auch eine Fahrt mit dem Bus vom Bahnhof zum Yangmingshan-Park. Dort gibt es gut ausgeschilderte Wanderwege, und wer etwas sportlich ist, kann es über Wege und Treppen durchaus in etwas mehr als 2 Stunden auf den Qixingshan (七星山) schaffen, immerhin auf eine Höhe von über 100 Metern.
    Besondere Ausrüstung nicht erforderlich, außer guten Sportschuhen, Wasserflasche und Kekse bzw. Schokoriegel. Und vielleicht Regenzeug. Aber das alles kann man im 7-Eleven unten am Park kaufen. Man sollte auch nicht vergessen, dass es oben im Durchschnitt 7-8 Grad kühler ist als in Taipei.
    Schon beim Aufstieg bietetn sich hier und da hervorragende Ausblicke auf Taipei, aber der Rundumblick vom Gipfel ist bei klarem Wetter einfach atemberaubend.
    An Wochenende ist es leider, wie überall in Taiwan, etwas voll.
    Ich denke, einen kleinen Muskelkater sollte einem die Erfahrung schon wert sein.

  14. Heinz Lohmann sagt:

    Korrektur:
    Der Qixingshan (七星山) ist natürlich wesentlich höher als 100 m, und zwar 1120 m. Für Norddeutsche schon eine beachtliche Höhe.

    http://wikitravel.org/en/Yangmingshan

  15. Simon sagt:

    Hallo Guenter,

    ich werde zur Computex im Juni nach Taipeh kommen. Davor werde ich einige Tage Zeit haben mir die Stadt anzusehen. Könntest du mir sagen, was das Taxi vom Flughafen in die Stadt ca. kostet? Oder ist es sinnvoller per Zug zu fahren? Außerdem kannst du mir vielleicht bei der Frage helfen, wo man am besten Geld umtauschen kann. Direkt am Flughafen oder lieber in der Bank wegen der evtl. hohen Gebühren am Flughafen?

    Viele Grüße
    Simon

    • Klaus sagt:

      Ich heiße zwar nicht Guenter, aber die Taxifahrt vom Flughafen in die Stadt kostet Dich weniger als 20 Euro. Ein Busticket kostet 3 Euro, aber es gibt verschiedene Gesellschaften mit unterschiedlichen Routen, und ohne Chinesisch wird es kompliziert, wenn der Bus nicht direkt das eigene Hotel ansteuert.

      Ob der Geldwechsel am Flughafen viel günstiger ist als in der Bank, kann ich leider nicht beurteilen. Sonst jemand?

  16. Simon sagt:

    Sorry, da bin ich wohl durcheinander gekommen.

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