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Archive for August, 2010

They start practicing in Kindergarten. They get better at school. They are masters by the time they graduate from university. And they use their skills every day at the office. Give a Taiwanese a desk and some minutes of free time, and he or she will fall asleep immediately.

Actually, it does not even have to be a desk.

Are you Taiwanese? How do you do it?

If you want to learn more about my work in Taiwan, go to www.taiwanreporter.com.

Maybe you are also interested in my 10 Really Weird Warning Signs in Taiwan?


Einer der Vorteile, eine eigene Kolumne im heimischen Anzeigenblatt zu haben: Ich kann Ang Lee und Birkenstock, Chiang Kai-shek und Hitler in einem einzigen Artikel unterbringen. Wer hätte das gedacht.

Dann war da noch…

Kennen Sie einen berühmten Taiwaner? Chiang Kai-shek zählt nicht – der Erzfeind von Mao hatte schon Jahrzehnte lang in China geherrscht, bevor er samt Regierung 1949 nach Taiwan übersiedelte. Denken Sie noch ein bisschen nach, ich komme solange auf einen anderen Diktator zu sprechen: Adaofu Xitele. So heißt auf chinesisch der Mann, der vielen Taiwanern spontan einfällt, wenn sie an Deutschland denken. Zum Glück wissen die meisten auch, dass der Oberlippenbartträger bei uns keineswegs als Nationalheld gilt – heikle historische Diskussionen mit Taipehs Taxifahrern bleiben mir meist erspart.

Als Zweites wird oft Oliver Kahn genannt, der bei der WM 2002 in Asien bleibenden Eindruck gemacht hat. Über Fußball lässt es sich schon angenehmer plaudern. Deutschland ist für die meisten Taiwaner zunächst mal weit weg, wie Europa überhaupt, und entsprechend vage sind die Vorstellungen, die man sich so macht. (mehr …)


Zapp! Taiwan.

Gestern lief mal wieder was richtig Gutes im Fernsehen. Ein Beitrag von mir aus Taiwan. Im NDR-Medienmagazin Zapp.

Verpasst?

Next Media Animation Taiwan

„Jetzt hast Du ein Problem.“

Dank Depublizierungs-Wahnsinn ist das Video leider derzeit nicht verfügbar.


Zuerst ein Freiwilliges Soziales Jahr in Taiwan, dann noch ein paar Monate dranhängen und in Taipeh Chinesisch lernen – so hat es Nicholas Hopper gemacht. Und er hat dankenswerterweise darüber einen Text für Spiegel Online geschrieben, über den ganz besonderen Taiwan-Appeal und das Studieren am Mandarin Training Center der Shida-Uni (NTNU). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: So ungefähr ist es tatsächlich, auch wenn ich noch nicht für Nudel-Werbespots angequatscht wurde. (Sollte ich mir Sorgen machen?)

Über seinen Zivildienst in Chiayi und das anschließende Sprachstudium hat Nicholas auch ein Blog geführt.

Wie der Zufall so will, habe ich letztes Jahr seinen FSJ-Nachfolger im Kinderheim in Chiayi, Robert, für den NDR porträtiert:

Mehr darüber habe ich hier geschrieben.

Da die Shida übrigens gerade zum zweiten Mal in einem Jahr die Studiengebühren erhöht hat, werde ich ab September woanders weiterlernen. Blutsauger.