Zuerst ein Freiwilliges Soziales Jahr in Taiwan, dann noch ein paar Monate dranhängen und in Taipeh Chinesisch lernen – so hat es Nicholas Hopper gemacht. Und er hat dankenswerterweise darüber einen Text für Spiegel Online geschrieben, über den ganz besonderen Taiwan-Appeal und das Studieren am Mandarin Training Center der Shida-Uni (NTNU). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: So ungefähr ist es tatsächlich, auch wenn ich noch nicht für Nudel-Werbespots angequatscht wurde. (Sollte ich mir Sorgen machen?)

Über seinen Zivildienst in Chiayi und das anschließende Sprachstudium hat Nicholas auch ein Blog geführt.

Wie der Zufall so will, habe ich letztes Jahr seinen FSJ-Nachfolger im Kinderheim in Chiayi, Robert, für den NDR porträtiert:

Mehr darüber habe ich hier geschrieben.

Da die Shida übrigens gerade zum zweiten Mal in einem Jahr die Studiengebühren erhöht hat, werde ich ab September woanders weiterlernen. Blutsauger.

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