Eine milde Gabe

Sinn dieses Blogs ist es nicht, mich reich zu machen. Das wäre kein gutes Geschäftsmodell. Wenn ich ein bisschen Aufmerksamkeit auf Taiwan und meine Arbeit lenken kann, und wenn meine Leser gern wiederkommen und sich fleißig zu Wort melden, bin ich zufrieden.

Die moderne Technologie macht es trotzdem möglich, dass Nutzer im Web ohne großen Aufwand eine kleine finanzielle Anerkennung leisten können, wenn Ihnen etwas besonders gefällt. Micropayment nennt sich das. Am weitesten verbreitet ist Flattr, und so findet sich nun auch hier bei jedem Blogeintrag so ein Knopf:


Flattr this

Das Prinzip von Flattr ist ganz einfach: Jeder Nutzer entscheidet, welche Gesamtsumme er pro Monat aufwenden möchte, um Inhalte zu belohnen, die ihm gefallen. Das geht schon ab zwei Euro. Diese Summe wird dann am Monatsende gleichmäßig unter all den Seiten aufgeteilt, auf denen er den Flattr-Knopf angeklickt hat.

Hier erklärt es jemand ausführlicher, und ein Video gibt es auch:

Bei Flattr kann nur Zahlungen empfangen, wer selbst etwas unter die Leute bringt. So bin ich nun also auch als Geldgeber unterwegs.

Update: Man kann nun auch Zahlungen empfangen, ohne selbst Geld auszugeben. Ich spende trotzdem weiter.

Wer sich an diesem elektronischen Klingelbeutel beteiligen will, ist herzlich eingeladen. Und wer wie bisher einfach nur mitlesen will, darf auch das.

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Ein Kommentar zu “ Für eine Handvoll Cent: Flattr ”

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  1. […] dieser Eintrag interessant oder hilfreich? Flattr ist die Kaffeekasse für Blogger. Mit einem Klick kann man sich mit ein paar Cent erkenntlich […]

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