Hilfe für Taiwans südostasiatische Arbeiter

Um die oft schwierige Situation südostasiatischer Gastarbeiter ging es hier schon mehrmals. In einem Fall kann ich nun Fortschritte vermelden.

Irgendwann im Hauptbahnhof von Taipeh: „Ganz schön viel los heute“ denke ich, als die große Schalterhalle betrete, um mir eine Fahrkarte zu kaufen. Hunderte Menschen sitzen in dem riesigen Raum auf dem Fußboden und unterhalten sich. Wo wollen die alle hin?

Taipeh Bahnhof Arbeiter

Erst, als ich genauer hinsehe, merke ich: Die Leute, die hier grüppchenweise zusammensitzen, warten nicht auf einen Zug. Dies ist ihr Treffpunkt. Es sind Taiwans Gastarbeiter, die ihren freien Sonntag nutzen.

Indonesierinnen mit bunten Kopftüchern zeigen sich lachend Fotos auf dem Handy. Filipinos stecken Kerzen auf einen kleinen Kuchen und singen ein Geburtstagsständchen.

Taipeh Hautbahnhof Arbeiterinnen

Eine entspannte Atmosphäre herrscht in der Halle, ein Stück lässiges Südostasien im manchmal doch sehr geschäftsmäßig-hektischen Taiwan.

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Klein Manila in Taipeh

Ein paar U-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt, an der Zhongshan N. Rd., ist Taipehs „Klein Manila“. Weil in der St. Christopher-Kirche die katholische Messe auf Englisch gehalten wird, ist sie zum Treffpunkt der philippinischen Gemeinde geworden.

Little Manila Taipeh

In den Straßen rundherum gibt es philippinische Lebensmittel und Zeitschriften, man kann Pakete nach Hause schicken und günstig telefonieren. Am Wochenende ist auch dies ein Ort, über den Taiwaner sagen, sie fühlten sich dort „wie im Ausland“.

Taipei Little Manila

Westler sind Ausnahmefälle

Westler wie ich sind in Taiwan Vorzeige-Ausländer, die in mancher Hinsicht privilegiert behandelt werden. Das täuscht darüber hinweg, dass wir eine Minderheit sind. Die meisten Ausländer in Taiwan stammen aus ärmeren Ländern Asiens.

Vietnamesinnen und Chinesinnen kommen oft zum Heiraten. Indonesier und Filipinos arbeiten in Fabriken, auf dem Bau oder als Pflegerinnen und Haushaltshilfen. Mehr als 600.000 dieser „Fremdarbeiter“ (oder migrant workers) leben in Taiwan.

Ohne sie würde die Wirtschaft Probleme kriegen, denn viele Taiwaner sind nicht für schwere Arbeit zu gewinnen. Und die Altenpflege würde ohne diese Arbeitskräfte komplett zusammenbrechen. (Wenn Sie nun an polnische Pflegerinnen in Deutschland denken, verstehe Sie, wieso ich so oft Parallelen zwischen den beiden Ländern sehe.)

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Wie Griechen und Spanier in der BRD der sechziger Jahren gelten die Südostasiaten als billige Arbeitskräfte, die keine großen Ansprüche stellen und irgendwann in ihre Heimat zurückkehren sollen. Die Pflegerinnen, die bei Familien leben und fast rund um die Uhr Senioren betreuen, bekommen im Monat 17.000 NT$, also noch nicht einmal Taiwans gesetzlichen Mindestlohn von 21.000 NT$ (etwa 630 Euro).

Und fast alle Gastarbeiter müssen davon noch Zahlungen an ihre Agenturen abdrücken, für Vermittlungskredite und „Darlehen“, die oft zweifelhaft bis illegal sind.

Misshandlungen kommen immer wieder vor

Besonders unschön ist es, dass einige Taiwaner sich diesen Menschen gegenüber schlicht nicht anständig benehmen. Sie beuten ihre Arbeitskraft aus und gönnen ihnen dann nicht einmal einen freien Tag pro Woche. Oder sie blicken herab auf ihre dunklere Hautfarbe und machen abfällige Bemerkungen.

Vor einigen Jahren gab es Beschwerden wegen der Arbeiter, die sich in Taipehs Bahnhofshalle versammeln. Sie würden Reisenden im Weg sitzen, hieß es. Absperrungen wurden aufgestellt. Damals gab es Proteste von Gastarbeitern und Gruppen, die sie unterstützen. Was bleibt ihnen übrig, wenn niemand einen geeigneten Ort zur Verfügung stellt? Inzwischen werden ihre Versammlungen hier akzeptiert.

Jetzt lesen: Wie bei Harry Potter: Auch Taiwan hat ausgebeutete Hauselfen

Problematisch ist es natürlich, wenn Diskriminierung oder gar Misshandlung hinter verschlossenen Türen passieren. Vor einiger Zeit sorgte der Fall einer jungen Indonesierin, sie möchte Solekah genannt werden, für Aufsehen.

Sie hatte es geschafft, Beweise festzuhalten. Mit einer heimlichen Videoaufnahme auf ihrem Smartphone fing sie ein, wie sie von ihrer Arbeitgeberin in der Küche gepiesackt und zusammengefahren wurde.

Dies war einer der Fälle, über die wir in einem Beitrag für den ARD-Weltspiegel berichteten. Wir redeten mit Solekah im Wohnheim der Hilfsorganisation, wo sie Zuflucht und Rechtsbeistand gefunden hatte.

Die anderen Beispiele drehten sich um zwei Filipinas, die in Taiwan ebenfalls haarsträubende Erfahrungen machen mussten.

Solekah hat sich durchgesetzt

Mittlerweile hat sich einiges getan. Solekah hatte ihre frühere Arbeitgeberin verklagt. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 200.000 NT$ Vergleich (also etwa ein Jahresgehalt) eingestellt. Solekah ist auf eigenen Wunsch noch immer in Taiwan und arbeitet mittlerweile in einer Fabrik, nicht mehr in einem Privathaushalt. Als Misshandlungsopfer war es ihr möglich, die Aufenthaltskategorie zu wechseln. Fabrikarbeiterinnen erhalten regulärere Freizeit als Haushaltsbeschäftigte, und auch Überstundenbezahlung.

Gastarbeiter Shelter Taiwan

Dass es solche Organsiationen gibt, die sich ehrenamtlich oder unterbezahlt einsetzen, ist ein Segen. Aber sie können natürlich nicht allen helfen. Es gibt viel zu wenige Wohnheimplätze für Missbrauchsopfer oder ausgebeutete Arbeiter, deren Fall noch nicht entschieden ist. Und viele sind sich ihrer Rechte nicht bewusst oder halten ihre Situation doch für zu prekär, um sie durch Aufmucken zu riskieren.

Außerdem sind Altenpflegerinnen, die ja de facto meist auch als Hausmädchen eingesetzt werden, noch immer nicht vom Labor Standards Act erfasst. Anders als Arbeiter, die überwiegend männlich sind, haben sie also keinen Anspruch auf geregelte Ruhezeiten, freie Tage oder den gesetzlichen Mindestlohn von mittlerweile 21.000 NT$.

Der Versuch, direkte Weiterbeschäftigungen zu ermöglichen und die oft ausbeuterischen Vermittler zu umgehen, läuft auch nicht ganz problemfrei an.

Ursachen der Probleme

Probleme mit Ausbeutung und/oder Rassismus finden sich wohl in allen Ländern. Ausprägung und Ursachen sind dabei unterschiedlich. Taiwan sei halt vom Rest der Welt isoliert, politisch wie geografisch, heißt es manchmal zur Erklärung. Viele Menschen hätten wenig Erfahrung darin, mit anderen Kulturen umzugehen.

Ich bin mir da nicht so sicher. Schließlich produziert Taiwan seit mehr als 40 Jahren für den Rest der Welt und war schon Globalisierungsgewinner, bevor man das Wort in Deutschland auch nur kannte. Seit Jahrzehnten orientiert man sich an Amerika als wirtschaftlichem Vorbild und Schutzmacht. Aber der Blick hatte sich wohl stets nach oben gerichtet. Seine weniger wohlhabenden Nachbarländer sind für Taiwan vor allem als Urlaubsziele, Standorte für Fabriken oder als Quelle für Arbeitskräfte relevant.

Und deshalb muss man leider noch immer gelegentlich solche Berichte lesen über engstirnige Vorbehalte und Ressentiments. Zum Glück gibt es mittlerweile auch viele Taiwaner, die das ähnlich sehen. Ich hoffe besonders auf die jüngere Generation.

Gastarbeiter Demo Taipeh

Ermutigend ist es auch, dass Gastarbeiter und ihre Unterstützer sich zu Großkundgebungen auf die Straße trauen und quer durch die Stadt ziehen. Dieser Protestzug im Dezember 2015 begann am Hauptbahnhof und endete vor dem Hauptquartier der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP), die sich damals schon als nächste Regierungspartei abzeichnete.

Wie so oft bei gesellschaftspolitischen Themen in Taiwan: Es tut sich was. Aber es geht nur wirklich voran, wenn genügend Leute sich weiter einsetzen.

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7 Kommentare zu “ Gequältes Hausmädchen: Misshandelte Indonesierin erreicht gutes Ergebnis ”

  1. P. X. Lo sagt:

    Wieso betonen Sie ständig, dass Hausmädchen nicht mal den Mindestlohn bekommen? Das stimmt doch gar nicht. Denn zu den 17.000 NT kommt ja auch noch freie Unterkunft und Verpflegung. Aber das gibt es für 4000 NT nicht. Auf dem Land kommt man vielleicht für das Essen damit hin, in Taipei aber bestimmt nicht. Mit Unterkunft ist man also auch auf dem Land längst über dem Mindestlohn.

    • Okay, fair point. Tatsache ist, dass die Hausmädchen nicht vom Labor Standards Act erfasst sind.
      Auch Fabrikarbeiter sind oft in firmeneigenen Wohnheimen untergebracht. Meines Wissens werden ihnen dafür nicht generell Kosten vom Lohn abgezogen.
      Und wenn doch, dann spräche ja nichts dagegen, die Hausmädchen ebenso zu behandeln.

      • P. X. Lo sagt:

        Die Wohnheime sind nicht überall umsonst. Hab mal hier ein paar Arbeiter gefragt. Sie zahlen zwar nur 1000 NT, sind aber zu 6 Leuten in einem Zimmer untergebracht. Wollen sie draußen wohnen, weil ihnen das zu eng ist, zahlen sie mindestens 3000, eher mehr, je näher die nächste Stadt ist. Aber Essen müssen sie selber bezahlen. Für 3 mal am Tag braucht man schon hier bei uns mindestens 200 NT am Tag und das sind bei einem Monat schon ca. 6000 NT, in Taipei reicht das sicher nicht. Damit ist der Monatslohn der Hausmädchen immer über dem Mindestlohn, denn sie haben ein Zimmer für sich und 3 freie Mahlzeiten, außer wenn sie an ihren freien Tagen nicht zu Hause essen. Da gibt’s dann nur Frühstück. Aber auch viele einfache taiwanische Arbeiter, vor allem Frauen, liegen mit ihrem Lohn immer noch unter dem Mindestlohn, weil auch sie nicht vom Labor Standard Act erfasst werden oder die Arbeitgeber sich nicht daran halten. Das ist vor allem auf dem Land so, wo es wenig Arbeitsmöglichkeiten gibt.

    • (Als Antwort auf den Kommentar vom 13.2.)

      Okay, warum sagt man dann nicht: Für Hausmädchen gilt der Labor Standards Act, ihr Mindestlohn beträgt 25.000, und davon werden pauschal 5000 für Unterkunft und 3000 für Verpflegung abgezogen? Unterm Strich kommt das gleiche raus, aber sie wären zumindest vom Gesetz besser geschützt, vor allem was das Recht auf Freizeit angeht.

      Das „eigene Zimmer“ ist oft auch nur die fensterlose Besenkammer oder eine Matratze vor dem Bett vom kranken Opa.

      Das Argument „einigen Taiwanern geht es genauso mies“ kann ja in der Konsequenz nur heißen, dass Bestimmungen besser durchgesetzt werden müssen – und nicht, dass es dann schon okay ist, wenn andere auch wenig bekommen.

  2. P. X. Lo sagt:

    Dass es Mißbrauch gibt, streite ich ja gar nicht ab. Aber es hört sich immer so an, als würden alle schlecht behandelt und bekämen viel weniger Geld. Das stimmt einfach so nicht. Sie bekommen einfach nicht weniger Geld. Das ist eine falsche Behauptung. Bei uns gab es früher vom Arbeitgeber einen Zuschuss von 25 NT wenn wir in der Kantine gegessen haben. Am Ende des Jahres stand der Betrag in der Gehaltsabrechnung und ich musste dafür Steuern bezahlen. Wenn das nicht in der Gehaltsabrechnung steht, braucht man keine Steuern dafür zu bezahlen. Ist also noch ein Vorteil, der nicht mit eingerechnet wird.
    Ich kenne sehr viele Familien, die Filipinas oder Indonesierinnen haben oder hatten, aber keine schlief oder schläft in der Besenkammer oder vor dem Bett der alten Leute, sondern alle haben ein Zimmer für sich. Von oft kann da also auch wohl nicht die Rede sein. Das sind Ausnahmen. Das es die gibt ist schade, aber man soll deshalb nicht immer alle über einen Kamm scheren. Manche der Frauen sind schon seit 15 Jahren oder noch länger bei der gleichen Familie. Sind halt immer nach drei Jahren mit neuem Pass und anderem Namen wiedergekommen. Würden sie sicher nicht tun, wenn es ihnen so schlecht dabei erginge. Das die Zimmer nicht immer groß sind, liegt wohl auch mit daran, dass die Zimmer hier im Allgemeinen sehr klein sind. Viele Deutsch würden jedes einzelne Zimmer in vielen Häusern hier als Besenkammern bezeichnen und in den alten Wohnungen gibt es halt auf jeder Etage mindestens ein Zimmer ohne Fenster, weil die Häuser schmal und lang sind. Und die fensterlosen Zimmer werden eben als Schlafzimmer benutzt, oder würden Sie ein Zimmer ohne Fenster als Wohnzimmer benutzen, damit sie ein Schlafzimmer mit Fenster haben? Wir haben jedenfalls früher auch die Mittelzimmer als Schlafzimmer benutzt und die mit Fenster als Wohn- oder Arbeitszimmer.
    Ich wollte nicht sagen dass es okay ist, wenn ausländische Arbeitnehmer nicht vom Gesetz geschützt werden, sondern dass ja nicht mal alle Taiwanesen davon geschützt werden. Sie sollten doch lange genug hier leben, um zu wissen, dass nicht alles so schnell geht. Krankenkasse gab es ja auch nicht von Anfang an für alle und es gibt immer noch eine Minderheit, die nicht erfasst wird, aber Ausländer sind ja auch mit erfasst. Wieviele Jahre hat es gedauert von dem Gesetz, dass Motorradfahrer Helme tragen müssen, bis dass es für alle Leute selbstverständlich geworden ist?
    Hausmädchen sind jedenfalls finanziell nicht schlechter gestellt und schlechte Arbeitsbedingungen kommen in fast jedem Beruf hier vor. 12 Stunden Arbeitszeit pro Tag sind für viele hier die Norm, egal was das Gesetz sagt. Da wird einfach verlangt, dass man Überstunden macht. Und wenn die Gesellschaft so funktioniert dann kann man nicht erwarten, dass Leute die das nicht anders kennen, für Hausmädchen eine Ausnahme machen. Ich meine nicht das das gut ist, ich meine nur, dass man nicht so viel erwarten kann. Sonst müssen sie erst die ganze Gesellschaft hier verändern.

    • Ich bin ehrlich dankbar für Ihr ausführliches Feedback, das ist sehr wertvoll, und ich führe es mir gründlich zu Gemüte.

      Zwei Punkte möchte ich aber nochmal betonen:

      1) Ich habe noch immer kein Argument gehört, das dagegen spräche, auch Hausmädchen (eigentlich sind sie ja Pflegekräfte, reine Hausarbeit ist gar nicht zulässig) unter den Schutz des Labor Standards Act zu stellen. So wäre zumindest eine Regelung zu freien Tagen endlich klar.

      2) Wenn der Eindruck entsteht, „es hört sich immer so an, als würden alle schlecht behandelt“, dann tut mir das leid. Man muss aber schon die Texte gründlich lesen.
      Oben schreibe ich: „Besonders unschön ist es, dass EINIGE Taiwaner sich diesen Menschen gegenüber schlicht nicht anständig benehmen… Und deshalb muss man leider noch immer GELEGENTLICH solche Berichte lesen über engstirnige Vorbehalte und Ressentiments. Zum Glück gibt es mittlerweile AUCH VIELE Taiwaner, die das ähnlich sehen.“

      Oder in diesem Text: http://www.intaiwan.de/2016/04/07/hausmaedchen-ausbeutung-misshandlung-gastarbeiter/
      „Umso schlimmer, dass viele Arbeitgeber – nicht alle, NICHT DIE MEISTEN, aber zu viele – sich ihnen gegenüber schäbig verhalten.“

      Ich freue mich, dass alle Ihre Bekannten zur anständigen Mehrheit gehören. So soll es sein.

      Nun leben in Taiwan aber derzeit allein mehr als 210.000 ausländische Pflegekräfte, so gut wie alle weiblich, 170.000 von ihnen aus Indonesien (sh. Link oben).
      Spekulieren wir mal ganz vorsichtig, dass nur drei Prozent von ihnen unter Ausbeutung, Misshandlung und/oder sexueller Belästigung zu leiden haben. Dann wären das mehr als 6000 Fälle.

      Es gibt in Taiwan m.W. nur etwas mehr als 1000 Wohnheimplätze für ALLE Gastarbeiter (ins. mehr als 600.000), die Probleme melden und vorübergehend bis zur Klärung außerhalb ihrer Arbeitsstelle untergebracht werden müssen.

      Ich habe solche Wohnheime besucht, diese Menschen getroffen und ihnen in die Augen gesehen, als sie ihre Geschichten erzählt haben. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem 10.000 oder 6000 oder 2000 Menschen solche Erfahrungen machen müssen. Und wenn es sich schon nicht ganz verhindern lässt, dann möchte ich, dass kraftvolle Schritte gemacht werden, die Situation zu verbessern. Es geht schlicht um den Schutz Schwächerer, und um Menschenwürde.

  3. P. X. Lo sagt:

    Es wäre aber auch schön, wenn man ab und zu positive Sachen hört. Wenn über Gastarbeiter hier geschrieben wird, sind das eben immer Geschichten über Leute, die es schlecht getroffen haben. auch wenn da betont wird, dass es nur manche sind, die Geschichten sind aber alle negativ. Da bekommt man eben dann doch den Eindruck, dass es nicht 3% sondern eher 90% sind und dem ist einfach nicht so.

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