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Taiwan einigt sich mit Japan, China ist sauer

Streit um Diaoyutai-Inseln beigelegt? Was sagt Taiwan zu Nordkorea? Und werden noch immer zu wenig Mädchen geboren? Der zweiwöchentliche Newsletter der Münchner Taipeh-Vertretung dieses Mal u.a. mit folgenden Themen:

  • Taiwan und Japan einig über Fischgründe
  • Präsident Ma fordert Zurückhaltung von Nordkorea
  • Innovative Wirtschaft
  • Geschlechtergleichheit auf Vormarsch

Diaoyutai/Senkaku: Taiwan und Japan einigen sich über Fischerei-Rechte

Mit dem Abkommen werden für Taiwans Fischer die Fischgründe im Umfeld der umstrittenen Diaoyutai-Inseln um ca. 4530 Quadratkilometer ausgedehnt. In dem gesamten Meeresgebiet von 7400 Quadratklometern können nun sowohl taiwanische wie auch japanische Fischer ungehindert fischen.

 

Ein seltener Fall: Taiwans Regierung hat es mit diesem Abkommen riskiert, Peking zu verärgern. Die Volksrepublik wünscht sich eine geschlossene Front gegen Japan, so wie auch Hardliner in Taiwans anti-japanischer Diaoyutai-Bewegung (Video-Interview).

Werden in Taiwan wieder mehr Mädchen geboren?

Auch heute noch werden in Taiwan traditionell Söhne bevorzugt und Töchter sind eher nicht so sehr geschätzt, was sich in dem zahlenmäßigem Vergleich von Geburten von Mädchen und Jungen zeigt. Die Statistiken sagen jedoch auch aus, dass sich langsam ein Wandel in der Gesellschaft hinsichtlich der Bevorzugung von männlichen Nachkommen vollzogen hat. So kamen im Jahr 2000 noch auf 100 neu geborene Mädchen 109 neu geborene Knaben, im Jahr 2012 lag das Verhältnis dann bereits bei 100 zu 107,4. (…) Damit hat sich das Geschlechterungleichgewicht in Taiwan fast den natürlichen Verhältnissen angepasst und ist auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren angekommen.

 

Wer die PDF-Dateien künftig direkt erhalten möchte, kann sich in München bei svenja.weidinger (at) gmx.net melden.

Weitere deutsche Quellen für regelmäßige Neuigkeiten:


Japaner: Kolonialherren, Rivalen, Vorbilder?

Taiwan und Japan – das ist eine ganz besondere Beziehung. Für die einen ist Japan wirtschaftlich und kulturell ein  Vorbild, und außerdem Taiwans wichtigster Verbündeter in der Region. Für manche in Taiwan aber ist die ehemalige Kolonialmacht eine Art Erbfeind. Aktuell sorgt der Streit um die Diaoyutai/Senkaku-Inseln für Schlagzeilen.

Hello Kitty-Plakat in Taiwan

Gut, wenn Hello Kitty persönlich für Hygiene sorgt.

Japanische Popkultur

Hello Kitty ist allgegenwärtig. Das niedliche Cartoon-Kätzchen ohne Mund schmückt in Taiwan seit Jahrzehnten alle nur denkbaren Dinge – von Spielzeug und Süßigkeiten über Handtaschen für erwachsene Frauen bis zum Passagierflugzeug auf der Strecke Taipeh-Tokio. Hello Kitty ist aus Japan gekommen – wie so vieles.

Modetrends, Manga, Musik und Popkultur – für hiesige Teenager ist Nippon ein ebenso wichtiger Trendsetter wie die USA. Die Älteren lernen fleißig Japanisch – wichtigste Fremdsprache nach Englisch – und hoffen auf gute Geschäfte. Auch wenn Japans Wirtschaft seit 20 Jahren nicht mehr so rund läuft wie früher, bleibt das Land ein riesiger, weit entwickelter Markt, an dem viele Arbeitsplätze hängen.

1895-1945: Taiwan als japanische Kolonie

Ganz alte Taiwaner sprechen sogar besser Japanisch als Mandarin-Chinesisch, denn in ihrer Kindheit war Taiwan japanische Kolonie. Von 1895 bis 1945 wehte über Formosa die Flagge mit dem roten Sonnenkreis. Chinas Kaiserreich hatte nach einem verlorenen Krieg, der ganz woanders stattfand, die Insel abgetreten. Die Taiwaner selbst erfuhren erst mit Verspätung von ihrem Schicksal und waren alles andere als begeistert.

Lesen Sie auch meine Zusammenfassung der Geschichte Taiwans.

In den ersten Jahrzehnten der Kolonialherrschaft schlugen Japans Truppen viele Aufstände von chinesischen Taiwanern und Ureinwohnern blutig nieder. Irgendwann hatten sich die meisten dann mit ihren neuen Herren arrangiert.

Japan wollte die Insel zur Musterkolonie machen und erschuf eine Infrastruktur, die in Asien ihresgleichen suchte. Während China im Chaos versank, bekam Taiwan Eisenbahnen, Fabriken, moderne Krankenhäuser und ein erstklassiges Bildungssystem. Der Präsidentenpalast wurde als Sitz des japanischen Gouverneurs erbaut. Mit rotem Backstein, Säulen und Portalen erinnern mich Regierungsgebäude und Bahnhöfe dieser Epoche an Bauten aus dem deutschen Kaiserreich.

Presidential Palace Taipei

Der Präsidentenpalast in Taipeh war einst Sitz des japanischen Gouverneurs.

Taiwans klügste Köpfe kehrten voll fortschrittlicher Ideen vom Studium in Japan zurück, doch als das Bürgertum gerade ein bisschen mehr Selbstbestimmung durchgesetzt hatte, brach der zweite Weltkrieg aus. Viele Taiwaner mussten in Japans Armee kämpfen, ihre Heimat war Ziel von amerikanischen Luftangriffen.

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In Kriegsgefangenenlagern schufteten alliierte Soldaten als Zwangsarbeiter in Minen. Es dauerte lange, bis dort Gedenkstätten errichtet wurden.

Auch die „Comfort Women“, also Frauen, die von Japans Militär zur Prostitution gezwungen worden, bleiben ein heikles Thema. Auch Taiwanerinnen waren betroffen, und eine offizielle Entschuldigung Japans gab es noch nicht.

Taiwan (ROC) und Japan nach 1945

Japan verlor seine Kolonien 1945, und Taiwan fiel der Regierung der Republik China in den Schoß. Vom Regen in die Traufe, denn die neue Verwaltung plünderte die Fabriken, füllte sich die Taschen und massakrierte Taiwans Eliten – aber das ist eine andere Geschichte, die unter der Bezeichnung 228-Massaker bekannt ist.

Während Japaner in China oder Korea wegen ihrer früheren Gräueltaten oft schief angeguckt werden, fühlen sie sich in Taiwan im Großen und Ganzen willkommen. Mit 1,3 Millionen Touristen jährlich stellen sie die größte Gruppe nach den Chinesen. Dabei sind sie beliebter weil sie mehr Geld ausgeben, dezenter auftreten – und weil ihr Land Taiwan nicht bedroht.

Japan und die Republik China haben seit 1972 keine diplomatischen Beziehungen mehr. Trotzdem gilt Japan traditionell neben den USA als wichtigster strategischer Verbündeter Taiwans. Tokio hat großes Interesse daran, dass die Schifffahrtswege nach Japan nicht von China kontrolliert werden. Manche Experten spekulieren sogar, Japan wäre neben den USA das einzige Land, das Taiwan im schlimmsten aller Fälle möglicherweise auch militärisch zur Hilfe kommen würde.

Streit um Inseln im Ostchinesischen Meer

Seit einigen Monaten allerdings werden die Beziehungen zwischen Taipei und Tokio überschattet vom Konflikt um die Diaoyutai/Senkaku-Inseln. Ebenso wie die Volksrepublik erheben beide Seiten Anspruch auf diese Inselgruppe, die ungefähr auf halbem Weg zwischen Taiwan und Okinawa liegt.

Bisheriger Höhepunkt der Unstimmigkeiten war ein Wasserwerfer-Scharmützel zwischen japanischen Schiffen und einer Fischkutter-Flotte aus Taiwan, die von der Küstenwache begleitet wurde.

In Taiwan gibt es mehrere Gruppen von Diaoyutai-Aktivisten, die Japan gegenüber sehr kritisch eigestellt sind und sich eine härtere Gangart wünschen. Ich habe einen Ihrer Wortführer befragt, der sich sogar eine engere Kooperation mit Peking vorstellen kann, um Japan in die Schranken zu weisen.

Das Interview zum Nachlesen.

Ob die Inseln demnächst wieder in mediale Vergessenheit geraten? Es wird spannend sein, zu beobachten, wie sich die Beziehungen zwischen Taiwan und Japan weiter entwickeln.


Taiwanese Diaoyu activist trusts Beijing more than Tokyo

English video interview: Leading Taiwanese Diaoyutai activist Lin Shiaw-shin suggests joint PRC-Taiwan patrols.

The uninhabited Senkaku Islands in the East China Sea are administered by Japan. Like the People’s Republic of China, Taiwan (a.k.a. Republic of China) claims the Diayutai Islands, as they are known in Chinese, as its territory. Some Taiwanese groups have been protesting against Japan for decades.

With the subject making headlines and the ROC government loudly stating its claims, these groups have recently gained more traction. Lin Shiaw-shin (Lin Hsia-hsin, 林孝信) is one of their most influential leaders. I interviewed him for a report on Deutsche Welle.

In the interview, Lin suggests joint patrols by China and Taiwan and does not rule out that the conflict might escalate to a point where shots are fired. This is the video:

On 23 September 2012, Lin’s group staged a large demonstration in Taipei. Some sources report up to 5000 participants. The „Alliance to Protect Diaoyu Islands by Everyone“ was not directly involved with a Taiwanese fishing fleet and Coast Guard ships heading toward the islands and engaging in a water cannon battle with the Japanese side on 25 September.

Because his anti-Japanese activities did not fit the official policy of the time, the ROC government put Lin on its blacklist in the 1970’s and confiscated his passport, preventing him from returning to Taiwan for many years.

After WWII, Japan has consistently been one of Taiwan’s most important allies. The PRC has never ruled out invading Taiwan and is doing everything it can to keep Taiwan off the diplomatic stage.

Interview Transcript

Why did you become a Diaoyutai activist 40 years ago?

(0:30) At that time, we students studying overseas in American colleges, in American graduate studies, we have lots of students from Taiwan over there. And at that time, most of us, we are really angry at the Japanese invasion, the Japanese occupation, and they just try to kick away the fishing people over there. We are just very angry at this kind of Japanese behaviour. And we think we have the full evidence that it belongs to Taiwan, is one of the near isles of Taiwan. It is not part of Japan at all.

What do you demand from the Japanese government?

(1:25) The Diaoyutai belong to us. So we want the Japanese government unconditionally retreat from that island. In the past 40 years plus, their boats just circle around that isles. And our fishing boats when try to fish there, which had been fishing for more than couple hundred years… They were displaced by Japanese boats. We protest against their behaviour.

Why do you think the Japanese are acting the way they are?

(2:25) Number one, we think the Japanese government eagerly wants to have some oil or gas reserves over the continental shelf of Eastern Asia. Because the territory of Japan is not in the continental shelf. So they don’t have any right to exploit the mines over there. Only when they occupy Diaoyutai, they have the right to exploit those oil or natural gas or other minerals under the sea. So I think that is the most important reason why Japan tries to occupy that isles. And next, we think that Japanese militarism try to return to their past, try to enjoy the past glory before WWII. At that time, ever since the Meiji Restauration in the 19th century, they tried to occupy the territory of their neighboring countries or even to occupy a foreign country, like Liuqiu. Liuqiu actually was an independent state before 1879. It was occuped by Japanese government. After WWII, they should be allowed to be independent. But unfortunately, in 1972 they occupy Liuqiu again. And I think that is the same story. The next step is try to occupy the Diaoyutai isles.

Are you satisfied with the actions of Taiwan’s government?

(4:55) Yes, we are satisfied, but we thought the Japanese government or militarism they really don’t disregard our protections. So we would like, want our government to protect more strong. (…) For example, if they don’t retreat from there, then we should try to consider cooperation with mainland China to protect that islands.(…) Maybe they have some joint force to safeguard our fishing boats over there.

So Beijing’s claims on the islands bother you less than Tokyo’s?

(5:55) Because the problem between the different sides of the strait is another problem. We still don’t settle on this one problem. But definitely, Diaoyutai don’t belong to the Japanese government. We have dispute between the mainland China government. But the eventual problem still has to be settled between the people of both sides of the strait. That has nothing to do with the Japanese government. No matter the fact, Diaoyutai doesn’t belong to Japan.

Would PRC forces close to Taiwan’s coast not pose a danger?

(6:45) The problem between Taiwan and mainland China is another bigger problem. According to my judgement, Beijing government won’t do that kind of things, no. They try to peacefully settle the problem between mainland China and Taiwan. It is not in the interest of them to do this way. (So you rather trust the government in Beijing more than…) Yes. Because up to now I don’t think the Diaoyutai problem, they do anything harmful to our people or fishing people at all. They just try to protect against Japan, have the same goal as us.

What do you think of the violent anti-Japanese protests in China?

(7:50) I think it is not very good behaviour. But also I can understand why they have this kind of behaviour. Because Japanese militarism invaded China and caused more than 35 Mio. peoples suffering during their invasion. So most people, most Chinese people in mainland, their relatives or their good friends, or somebody they (?) suffer this kind of invasion. So that’s why they have this kind of emotion. So I can understand their emotion, and I sympathize their feeling, because they are victims.

What do you think about the U.S. backing Japan’s claims?

(8:50) We are not satisfied with the stand of the U.S. goverment. We think they are not useful. (…) Because even if they understand we have dispute, we have, as I just mentioned before, we have the older evidence that Diaoyutai belongs to us. But the U.S. government has just disregarded this evidence, and besides they seem to side with the Japanese government, so we think they are not useful.

Do Taiwanese independence supporters also join your protests?

(9:35) We just quickly formed this kind of coalition. We are a coalition. So this organization, we really don’t care what is your stand in terms of this problem. We welcome all different kind of, or we respect their political attitude, we don’t ask their political attitude. Only problem (?) is you want to protect Diaoyutai against the Japanese invasion.

Could the Diaoyutai conflict escalate into war?

(10:20) According to the past experience, number one, I think Japanese government, they will be restricted by the United States government. It is not in the interest of United States policy to see there is really a hot war break out here. And for the Beijing government in the past 60 years also, I think they are quite reasonable, quite restrict. So I don’t think there is going to have a really big war, but if there happen just to have some some small military events, it’s possible. (So there might be shots fired?) Shots fired, it’s possible.

The View From the Other Side

A Japanese Twitter user sent me this video as a reply. I guess it serves to show how each side thinks they have all truth to themselves.

Personally, I cannot identify with nationalism of any kind. In a letter to the Taipei Times, a reader jokingly suggested that Japan, China and Taiwan should all relinquish their claims on the islands and transfer sovereignty to one of the small Pacific island nations nearby. I think this suggestion has a lot of charme.

I am a German reporter living and working in Taiwan. Read more English posts on this otherwise mostly German blog. You can also follow me on Twitter, Facebook, Plurk, and Google Plus.

English posts you might want to have a look at:


Der zweiwöchentliche Newsletter der Münchner Taipeh-Vertretung (s.u.) beschäftigt sich dieses Mal u.a. mit Präsident Mas Vorstellungen für Friedensgespräche in Sachen Diaoyutai-Inseln (alias Senkaku).

In der Rolle des Vermittlers für Frieden in der internationalen Gemeinschaft hat die Regierung der Republik China (Taiwan) die Initiative zur Friedenssicherung im Ostchinesischen Meer vorgeschlagen und die Richtlinien zur Umsetzung vorgegeben in der ernsthaften Hoffnung, dass alle Beteiligten Konfrontationen durch Verhandlungen ersetzen mögen und Kontroversen durch vorübergehende Maßnahmen beilegen werden, um den Frieden und die Stabilität in der Region aufrechtzuerhalten. Auf lange Sicht können wir von den dreigleisigen bilateralen Verhandlungen (zwischen Taiwan und Japan, Taiwan und Festlandchina und Japan und Festlandchina) zu gemeinsamen trilateralen Verhandlungen kommen und somit den Frieden und die Zusammenarbeit im Ostchinesischen Meer realisieren.

Außerdem geht es um ein neu unterzeichnetes taiwanesisch-chinesisches Abkommen zur Zusammenarbeit in Währungsfragen.

Sobald die Absichtserklärung in Kraft getreten sei, werde das Clearingsystem zwischen beiden Ländern offiziell eröffnet und die taiwanische Banken könnten Transaktionen mit dem festlandchinesischen Renminbi handhaben. Durch das Abkommen wird der Weg geebnet werden für weitere Gespräche zu relevanten Themen, wie z.B. die Schaffung eines eigenen Prozederes für Devisentermingeschäfte.

Und schließlich steht Musik aus Taiwan auf dem Programm in Starnberg, Heidelberg und München:

Das Hon-Tsai Ensemble auf Konzert Tournee in Deutschland

Die Mitglieder von Hon-Tsai repräsentieren eine neue Generation von Perkussion-Musikern aus Taiwan. Alle Ensemblemitglieder haben eine professionelle Musikausbildung und traten bereits vielfach bei Perkussion-Aufführungen auf. Besonders am Herzen gelegen ist dem Hon-Tsai Ensemble der Erhalt dieser Musikrichtung.

Zum Nationalfeiertag der Republik China (Taiwan) am 10.10. 2012 freuen wir uns Sie zu einem Konzertabend mit dem Hon-Tsai Ensemble einzuladen.

Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 19 Uhr
Schloßberghalle, Vogelanger 2, 82319 Starnberg
Eintritt frei

Weitere Termine:

Samstag, 6. Oktober um 14 Uhr
Universitätsplatz, 69117 Heidelberg
Eintritt frei

20 Uhr
Marstallmensa, Marstallhof 4, 69117 Heidelberg
Eintritt frei

Montag, 8. Oktober 2012 um 19 Uhr
Stadthalle Kongresshaus, Kammermusiksaal, Neckarstaden 24, 99117 Heidelberg
Eintritt 15 € (erm. 8 €)

Samstag, 13. Oktober 2012 13 Uhr
Chinesische Schule in München e.V., Luisenstrasse 29, 80333 München
Eintritt frei

Wer die PDF-Dateien künftig direkt erhalten möchte, kann sich in München bei svenja.weidinger (at) gmx.net melden.

Weitere deutsche Quellen für regelmäßige Neuigkeiten: