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Exotischer als asiatisches Essen: Grünkohl in Taipeh

Niedersachsen verfolgt mich nach Taiwan! In meiner norddeutschen Heimat ist es jeden Winter gute Tradition, sich mindestens einmal mit Grünkohl zu mästen. Kassler, Kohlwurst, Pinkel (wer jetzt stutzt, ist kein Nordlicht), Kartoffeln und scharfer Senf gehören natürlich dazu. Und was zu trinken.

Wer es wie ich diesen Winter nicht nach Deutschland schafft, oder wer seinen taiwanischen Bekannten ein spezielles Stück deutscher Kultur nahebringen will, den dürfte interessieren:

Am 21. Februar findet in Taipeh wieder das große Grünkohlessen statt. Und zwar schon zum 14. Mal. Was hat es damit auf sich? Wie viele Leute kommen? Und warum kostet es 2000 Taiwandollar? Ich habe einen der Organisatoren befragt.

Grünkohl

Bislang habe ich so ein Grünkohl-Fest in Taipeh noch nie besucht, aber die Ankündigungen (mehr …)


Problemzone Übergewicht

Angeblich sind immer mehr Taiwaner zu dick. Ich kann das kaum glauben und finde: Die Ernährung ist hier gesünder als in Deutschland.

Kennen Sie das, wenn man etwas in der Zeitung liest, aber es einfach nicht glauben kann – weil es den eigenen Erfahrungen widerspricht? So geht es mir manchmal in Taiwan, wenn ich Meldungen lese wie „Taiwaner sind zu dick“, „Rekruten übergewichtig“, „Hüftumfang nimmt zu“ oder „Taiwaner unzufrieden mit ihrer Figur“.

Taiwans Ernährung ändert sich

Es stimmt ja, dass auch in Taiwan Fast Food-Ketten mittlerweile allgegenwärtig und vor allem bei Jüngeren beliebt sind. Viele McDonald’s haben sogar 24 Stunden geöffnet. Es stimmt auch, dass immer weniger Menschen daheim kochen und immer mehr Fertiggerichte verkauft werden. Und die Ernährung der Taiwaner hat mit der japanischen Ideal-Diät „viel Fisch, viel Gemüse, kaum Fleisch“ schon lange nichts mehr zu tun – jedenfalls statistisch gesehen.

Lesetipp: (Deutsches) Brot in Taiwan

Und doch: Wenn ich in Taipeh auf die Straße gehe und meine Eindrücke zum Beispiel mit Deutschland vergleiche, kommt es mir so vor, als könnten die Probleme nicht allzu groß sein.

Markt Taiwan Strasse

Taiwaner sind nicht so dick wie Deutsche

Kurz gesagt: Die meisten Menschen sind schlanker. Dicke Bäuche und ausladende Hinterteile sind (mehr …)


Auf dem Acker lernt man was dazu

Vielleicht geht es Euch wie mir, und Ihr esst zwar Erdnüsse, habt aber nie darüber nachgedacht, wie sie eigentlich wachsen und geerntet werden. Ein Ausflug nach Südtaiwan hat mir gerade die Augen geöffnet.

Als wir mit dem Wagen durch die ländlich geprägte Region Yunlin fuhren und uns darüber unterhielten, was links und rechts der Straße alles wächst, sahen wir in den Feldern Menschen bei der Erntearbeit und bogen kurzentschlossen ab. Kniehohes Kraut wuchs auf dem Feld, das vielleicht vier Hektar maß und damit größer war als der durchschnittliche landwirtschaftliche Betrieb in Taiwan.

Frische Erdnusspflanzen

So also sehen Erdnusspflanzen aus, wenn sie erntereif sind. Botanisch sind es übrigens Hülsenfrüchte, die nicht mit Nüssen, sondern mit Bohnen verwandt sind. Die Früchte wachsen unter der Erde, eine Nuss pro Pflanze. Wir konnten uns das genauer ansehen, denn einige Reihen hatten die Bauern bereits abgeerntet. Fünf oder sechs Leute waren im Einsatz.

Erdnuss-Erntemaschine

Maschinelle Erdnuss-Ernte

Ihr Werkzeug will ich mal „Erdnuss-Mähdrescher“ nennen: Eine kleine, auf Ketten laufende Ackermaschine, deren Schneidwerk mit einer Spannweite von ca. einem Meter Reihe für Reihe durchs Feld fährt. Sie reißt die Pflanzen aus der Erde und transportiert sie über ein Förderband ins Innere der Maschine. (Also eher ein Kartoffelroder als ein Mähdrescher.) Dort trennt sie die Erdnüsse ab, die durch ein Sieb in einen Sammelbehälter fallen, und wirft die Pflanzenreste hinten wieder aus.

Erdnuss-Erntemaschine

Als wir ankamen, hatte der Fahrer gerade eine Reihe hinter sich gebracht und ein kleiner LKW wartete auf die Ernte. Der Sammelbehälter fuhr hydraulisch zwei Meter in die Höhe und kippte die Nüsse auf den LKW.

In den abgeernteten Reihen bückte sich ein Dutzend Frauen, mit Strohhüten und langen Ärmeln gegen die Sonne geschützt. Sie klaubten per Hand Erdnüsse auf, die von der Maschine wieder ausgespuckt worden waren. Es waren keine Feldarbeiterinnen, erklärten die Landwirte, sondern einfach Frauen aus der Gegend, die sich kostenlos bei der Nachernte bedienen konnten. Eine Tradition, die vor einiger Zeit wohl auch in Deutschland noch lebendig war.

Feldarbeit in Taiwan

Erdnüsse sind eine der wichtigsten Feldfrüchte in Taiwan, auch wenn die Anbaufläche mit der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Landwirtschaft zurückgegangen ist. Vor 50 Jahren wuchsen sie auf mehr als 100.000 Hektar. Aktuell ist es noch ein Viertel. Zwischen 50- und 70.000 Tonnen produzieren Taiwans Landwirte pro Jahr. Von der Aussaat bis zur Ernte dauert es vier Monate.

Steigende Preise dank Öl-Skandal

Die Bauern erzielen pro Kilo einen Verkaufspreis von knapp unter zwei Euro – jedenfalls verkauften sie uns dafür erntefrische Erdnüsse zum Mitnehmen. Dieses Jahr sei der Preis gut, sagten sie. Der Grund: Ein Lebensmittelskandal. Gerade ist aufgeflogen, dass mehrere große Hersteller in Taiwan ihr angeblich pures Olivenöl gepanscht haben. Da wächst die Nachfrage nach Erdnussöl als heimischer Alternative.

Erdnüsse werden aber nicht nur zu Öl und Erdnussbutter verarbeitet oder geröstet. Sie landen in Taiwan auch gemahlen als Füllung im Gebäck, werden gekocht zu Dessert verarbeitet oder als Pulver über alle möglichen Gerichte gestreut. Sogar zum klassischen Frühstück, Reisbrei mit eingelegtem Gemüse, gehören sie dazu.

Und jetzt weiß ich: Ganz frisch vom Feld und roh schmecken sie auch nicht schlecht.

Erdnüsse

Andere landwirtschaftliche Produkte aus Taiwan hier im Blog:


Das Obst, nicht der Computer! Äpfel in Taiwan

Einige sehr spezielle, aber auch interessante Fragen haben mich per Mail erreicht – aus Chile! Ist hier jemand Apfel-Aficionado? Dann aufgepasst.

Äpfel am Baum

Anna S. schreibt:

Ich mache im Moment mein Austauschsemester in Chile, wo ich für ein Uni-Projekt Äpfel nach Taiwan expandieren soll.

Es ist relativ schwierig, etwas über die Obstsitutation im speziellen in Taiwan rauszufinden, und da ich auf Ihren Blog gestoßen bin, hoffe ich auf Ihre Hilfe.

Nur ein paar Fragen, in der Hoffnung, dass Sie mir helfen können:

  1. Wo kaufen die Taiwanesen ihr Obst? Auf den Nachtmärkten oder im Supermarkt? Wenn das eine, warum, bzw. warum (nicht) das andere?
  2. Was kostet ein Kilo Äpfel?
  3. Welche Sorten gibt es, auf welchen Ländern kommen sie?
  4. Gehören Äpfel zu den „Grundnahrungsmitteln“ wie in Deutschland, oder welchen „Status“ haben Äpfel in Taiwan?

 

Ich versuche mal, auf Grundlage meiner eigenen Beobachtungen zu antworten:

  1. Obst kaufen Taiwaner sowohl auf traditionellen Straßenmärkten (quasi „Tagmärkte“) also auch im Supermarkt. Die Auswahl auf den Straßenmärkten ist generell größer, die Preise in den Supermärkten höher.

    Lesetipp: Ausflug auf Taiwans Straßenmärkte

  2. „Normale“ Äpfel werden manchmal gestapelt auf Plastiktellern verkauft, kosten dann etwa 100 NT$ (2,50 EUR). Oder nach Gewicht: 1 jin (600 g) kostet vielleicht 40 NT$. Besonders teure Sorten (sehr große Früchte) kosten schon mal 100 NT$ pro Frucht. Und dann gibt es aus Japan importierte Edel-Sorten, die in den Supermärkten in Geschenkverpackungen angeboten werden: Ein großer Apfel für 200-300 NT$.

    Lesetipp: Welche Früchte in Taiwan besonders günstig sind

  3. In Taiwan selbst werden nicht so viele Äpfel angebaut, weil das Klima zu heiß ist. Taiwans Äpfel (sh. Foto oben) wachsen in den Höhenlagen, sind klein und süß und werden eher teuer verkauft. Günstige Sorten werden importiert aus Ländern wie den USA, Südafrika… oder Chile.
     
  4. Von den teuren Geschenk-Sorten abgesehen, gelten Äpfel in Taiwan eher nicht als besonders hochklassiges oder delikates Obst. Hier gedeihen einfach so viele Sorten, dass Äpfel im Vergleich ein bisschen, nun ja, langweilig sind.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150364075448295&set=a.10150833792653295.399598.234843808294

Einige offizielle Infos zu Taiwans Obst-Landwirtschaft finden sich in diesem Dokument:

So weit, was ich mir selbst zusammenreimen konnte. Aber das muss ja nicht stimmen.

Was haben Sie zu dem Thema zu sagen? Sind Äpfel in Taiwan besser als ihr Ruf bei mir? Sind meine Preise total verkehrt? Gibt es Granny Smith, Boskop, oder wie heißen die Sorten? Schreiben Sie es in die Kommentare!


Herbstfest? Mondfest? Hauptsache grillen!

Nach dem Deutschlandurlaub bin ich nun seit ein paar Tagen zurück in Taiwan und finde mich hier wieder in den Alltag ein. Einen wichtigen Feiertag habe ich knapp verpasst: Das Herbstfest (alias Mondfest). Es ist die kleine Schwester des Chinesischen Neujahrs und ebenfalls ein Anlass für die Familien, sich zu treffen – und zwar im Zeichen des Vollmonds.

Vollmond

Einen freien Tag haben die Taiwaner immer am 15. Tag des achten Monats nach dem traditionellen Mondkalender. Firmen zahlen dann oft einen Bonus, ähnlich dem Urlaubsgeld in Deutschland. Zum Mitt-Herbst-Fest (中秋節), wie der Feiertag eigentlich heißt, trifft sich die Familie dann zum gemeinsamen Vollmond-Gucken. Das soll Glück bringen und den Zusammenhalt stärken.

Interessante Infos zum Mondfest bei Radio Taiwan International

Kein Feiertag ohne Essen

Weil es aber kein abendfüllendes Programm ist, hat sich eine Reihe von Bräuchen eingebürgert, die – typisch Taiwan – vor allem mit Essen zu tun haben.

Typisches Herbstfest-Obst ist die Pomelo (柚子, youzi), eine Verwandte von Pampelmuse und Grapefruit. (Oder ist es eine Pampelmuse, und der Begriff Pomelo wird für sie im Englischen gebraucht? Wikipedia sorgt mal wieder für Verwirrung.)

Pomelo Pampelmuse Taiwan

Die kindskopfgroßen Früchte mit der dicken Haut und dem festen, säuerlichen Fruchtfleisch wachsen in Taiwan gut und haben gerade Hochsaison. Nur etwa 50 Cent zahle ich auf dem Markt umgerechnet pro Stück.

Noch wichtiger fürs Brauchtum sind die Mondkuchen (月餅, yuebing): Süße und extrem gehaltvolle Pasteten, gefüllt mit einer Masse aus Nüssen, Süßkartoffeln und anderen Leckereien. Mittendrin steckt ein hart gekochtes Eigelb, das den Vollmond symbolisiert. Diese Kalorienbomben schenkt man sich gegenseitig in aufwändigen Verpackungen. Wirklich aufgegessen werden am Ende wohl die wenigsten.

Grillen in Taiwan: Nur zu besonderen Anlässen

Erst seit einigen Jahren ist das Grillen ein Herbstfest-Brauch, hat sich dafür aber um so rasanter verbreitet. Normalerweise sind Taiwaner keine Grill-Fanatiker. In Parks ist es fast überall verboten, und der eigene Balkon dient meist als Abstellfläche und nicht dazu, draußen zu sitzen. Zum Herbstfest aber legt sich plötzlich die halbe Nation Einweg-Grills zu und feuert die Kohlen an – und zwar am liebsten auf dem Bürgersteig vor der Haustür.

Grillen BBQ

Wandere ich an so einem Abend durch die Stadt, hocken alle paar Meter Gruppen von Taiwanern auf dem Pflaster und bestreichen Fleisch und Gemüse mit brauner Sojasoße. Das ist hierzulande die einzig gängige Marinade und schmeckt gar nicht schlecht. Die Gefahr, sich daran zu überfressen, besteht bei einem Grilltag pro Jahr auch nicht.

BBQ Grillen

Besonders viel habe ich dieses Jahr allerdings nicht verpasst, heißt es. Das Mondgucken und Grillen war eine feuchte Angelegenheit, weil pünktlich zum Herbstfest ein Taifun seine Ausläufer über Taiwan geschickt hat.

Wenn Sie in Deutschland also das nächste Mal grillen oder den Vollmond sehen, genießen Sie es – nicht jedem ist das vergönnt.


Botschafterin und Bubble Tea: Begegnungen mit Taiwanern in Berlin

Was macht ein Taiwanreporter, wenn er im Deutschlandurlaub seine Insel vermisst? Er fährt nach Berlin! Neulich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in unserer Hauptstadt habe ich neben der ganzen Technik auch viele Taiwaner gesehen.

IFA Berlin Taiwan

Traditionell teilen sich auf der IFA alle Unternehmen aus Taiwan, die keinen ganz großen Messestand zahlen wollen, eine eigene Halle: Ein großes Zelt mit vielen kleinen Ständen. Wer sich für Handy-Hüllen, Tastaturen, Netzteile und Ähnliches interessiert, könnte hier Stunden verbringen. Und vielleicht sogar Geschäfte machen, denn viele Firmen plakatieren groß: Vertriebspartner für Europa gesucht. Mir machte es einfach Spaß, wieder vertraute Gesichter zu sehen.

Mach Dir Dein Licht! Technik aus Taiwan

Dank meines Taipeh-T-Shirts dauerte es nicht lange, bis sich ein Gespräch ergab. Zwei Herren der Firma Gunitech aus Hsinchu demonstrierten mir ihr Vorzeige-Produkt: Eine LED-Leuchte, die in jede Fassung passt und deren Lichtfarbe sich stufenlos verändern lässt, und zwar – Achtung! – per Handy. Quasi eine bunte Bluetooth-Glühbirne. So kann jeder vom Sofa aus seine ganz persönliche Lichtorgel fernsteuern. Ob die Welt darauf gewartet hat, weiß ich nicht, aber verblüffend war es schon.

Taiwan Botschafterin Berlin

Habe die Ehre! Taiwans oberste Vertreterin in Deutschland

Auf der IFA habe ich auch die Gelegenheit genutzt, Taiwans neue Botschafterin kennen zu lernen. Frau Chen, auf dem Foto im fliederfarbenen Kostüm, sitzt seit Juli in der Taipeh-Vertretung am edlen Gendarmenmarkt. Natürlich darf sie sich offiziell nicht „Botschafterin“ nennen, denn Taiwan ist für unsere Bundesregierung ja kein richtiges Land. Sie war zuvor in Griechenland stationiert, davor in Hamburg. Obwohl sie besser Deutsch spricht als ich Chinesisch, haben wir uns den Spaß gemacht, in ihrer Muttersprache zu plaudern.

Damit sie versteht, was ich in ihrem Land so treibe, drückte ich ihr möglichst schnell mein Taiwan-Buch und den neuen Kalender in die Hand. Sie revanchierte sich mit einer Einladung zum Mittagessen. So bekam ich auf Kosten von Taiwans Steuerzahlern Lachs und neue Kontakte – und von beidem hat man bekanntlich nie genug.

Lin YL

In Berlin gibt es einen Kollegen, der das gleiche macht wie ich – nur umgekehrt. Lin Yu-li berichtet als freiberuflicher Journalist aus Deutschland für Taiwan. Im Moment schreibt er an einem Buch, in dem er seinen Landsleuten unsere Heimat näher bringen will. Sein Trick: Politik, Gesellschaft und das alltägliche Leben so beschreiben, dass die Leser Vergleiche mit ihrem eigenen Land anstellen können. Klingt bekannt, oder?

Prost Blasentee! Ein Restaurant hat überlebt

Kurz bevor der Zug zurück nach Bremervörde fuhr, besuchte ich Berlins führendes Bubble Tea-Restaurant. „Come Buy“ hat den Hype um das aus Taiwan stammende Trendgetränk ebenso überstanden wie das große Ladensterben nach der Medienhysterie letzten Sommer um angebliche Giftspuren. Vielleicht liegt es daran, dass die Kette wirklich aus Taiwan kommt und auch Taiwaner hinterm Tresen stehen.

Beim Blick auf die Speisekarte verstand ich die Bedeutung von „Teuro“: 紅豆餅 (hongdoubing), kleine gefüllte Küchlein, heißen hier „Hot Drums“ – und kosten mit 2,20 Euro acht mal mehr als in Taipeh. (Foto)

Während ich mir noch überlegte, ob ich mir das leisten will, kam ich ins Gespräch mit den jungen Taiwanern am Nebentisch (Foto). Sie machen gerade einen Sprachkurs und wollen danach in Deutschland klassische Musik studieren. In Taiwan haben Orchestermusiker und Dirigenten kaum Arbeitsmöglichkeiten. Wie lange sie in Deutschland bleiben wollen? „Am liebsten für immer!“

Die Welt ist halt oft dort spannender, wo man gerade nicht lebt.