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„Das Rohe und das Gekochte“ auf der Berlinale

Auf der Berlinale feiert heute ein Dokumentarfilm Premiere, der bei Taiwan-Freunden auf größtes Interesse stoßen dürfte: „Das Rohe und das Gekochte“, gedreht von der Hamburger Regisseurin Monika Treut.

Dokumentation über Esskultur in Taiwan

Das Berlinale-Programm beschreibt den 83-minütigen Film als „dokumentarische Entdeckungsreise durch die kulinarischen Traditionen Taiwans, die zeigt, wie eng das Essen mit den unterschiedlichen Kulturen des Vielvölkerstaats verbunden ist.“ (Filmbeschreibung deutsch / englisch)

Leckeres Essen, interessante Menschen und schöne Landschaften also – aber Monika Treut blendet in ihrem Film, der von Taiwans öffentlich-rechtlichem Public Television Service koproduziert wurde, auch die soziale Realität nicht aus:

Die Urbanisierung Taiwans schreitet voran und bedroht die Landwirtschaft. Zum Glück gibt es seit einigen Jahren eine Umweltsschutzbewegung. Wir filmen eine Demonstration von Bauern und sprechen mit zwei Mitgliedern der noch jungen Grünen Partei Tawains.

Dreh in Taiwan

Im November 2010 hat Treut mit ihrem Team u.a. auf einer Großdemo gegen die geplante Kuokuang-Chemiefabrik gefilmt. Viele Anwohner aus Changhua County waren dafür nach Taipeh gereist.

Weitere Fotos von dieser Demo hatte ich bei Facebook hochgeladen.

Monika Treut

Unter allen deutschen Filmemachern hat Monika Treut (Facebook-Seite) wohl die größte Taiwankompetenz und -erfahrung. Sie hatte bereits eine lange Karriere als Autorenfilmerin hinter sich (Lebenslauf / Filmografie), als sie 2002 von einem Frauenfilmfest nach Taiwan eingeladen wurde.

Ich wusste bis dahin gar nichts über Taiwan und las mir im Flugzeug mein erstes Wissen im Reiseführer an… von Anfang an gab es irritierende Erlebnisse, die mich immer neugieriger machten. Auf dem Festival lernte ich dann sehr spannende Leute kennen. (Quelle: taz)

Den Tigerfrauen wachsen Flügel

Nachdem Ihr Interesse geweckt war, reiste Treut noch viele Male nach Taiwan und drehte zunächst „Den Tigerfrauen wachsen Flügel“ (母老虎飛飛飛), der 2005 auf der Berlinale uraufgeführt wurde (Filmbeschreibung).

Die Dokumentation zeigt Taiwans gesellschaftlichen Wandel am Beispiel von drei Frauen aus drei Generationen und ist in Deutschland offenbar nicht DVD erhältlich, dafür aber in Taiwan (z.B. bei Eslite oder im Taiwan Bookshop). (Chinesische Film-Infos z.B. hier oder hier)

Made in Taiwan

Ebenfalls 2005 hatte „Made in Taiwan“ seine Erstausstrahlung. Die 30-minütige Dokumentation entstand für 3sat und schildert den Alltag von Yi-chun, einer ganz normalen 17-Jährigen in Taipeh.

Die junge Frau isst gerne, doch jede Nahrungszufuhr wird von ihrer Familie argwöhnisch beobachtet, die kleinste Gewichtszunahme ist für ihre Tanzkarriere hinderlich. Ihr Voice-Over erzählt von ihrem Schulalltag, der einer strengen Dramaturgie unterworfen ist: der Wecker klingelt um 5h45, zu Hause ist sie oft erst um 19 Uhr, dann Hausaufgaben machen, duschen und ins Bett – für einen festen Freund hast sie weder Zeit noch Energie. Der erlösende Ausbruch aus der Routine ist der jährliche Schulausflug ans Meer.

Dieser kleine Film ist ein persönlicher Favorit von mir, weil er so liebevoll unaufdringlich beobachtet, die Kamera immer im richtigen Moment hin- oder wegguckt, und weil Treut es nicht für nötig befindet, Ausrufezeichen hinter ihre Beobachtungen zu setzen – jeder Zuschauer kann sich sein eigenes Bild machen. Ab und zu wird er im deutschen Fernsehen wiederholt, also aufpassen.

Ghosted

In der Folge arbeitete Treut an der ersten deutsch-taiwanischen Spielfilm-Koproduktion überhaupt: „Ghosted“ (曖昧) kam 2009 ins Kino. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen Hamburg und Taiwan, in der die Grenzen zwischen Dies- und Jenseits verschwimmen. Ganz wie im Geistermonat, der in Taiwan jeden Sommer begangen wird.

Trailer:

Taiwan-Fernsehbericht über die Premiere auf der Berlinale (Filmbeschreibung):

„Ghosted“ ist in Deutschland auf DVD erhältlich:

Und natürlich auch in Taiwan. Hier entdeckt Monika Treut die DVD im Fembooks Frauenbuchladen in Taipeh.

Vorführungen in Deutschland

Zurück zum aktuellen Film: „Das Rohe und das Gekochte“ wird leider keinen regulären Kinostart haben, aber nach der Berlinale immerhin ein paar Mal in Kinos in Hamburg (Abaton, Metropolis) und Berlin laufen. Im Mai wird er dann bei der Edition Salzgeber auf DVD erscheinen.

Wer hat einer der Filme gesehen? Ich bin gespannt auf Kommentare und Meinungen.





When I first met Victoria Linchong in January 2010, she was busy travelling around Taiwan with her small video camera, doing interviews with Aborigines in Taitung and with former democracy activists in Taipei. She told me she was an actress from New York City, doing a documentary about her parents’ home – Taiwan.

Victoria calls „Almost Home: Taiwan“ a „documentary on Taiwan’s struggle for democracy“, but it is just as much about her own family. Born in the U.S., in 1986 she came to Taiwan with her father for the first time to attend a family funeral. She accompanied him again in 2008. Taiwan had changed a lot by then. This time, she took a video camera and recorded scenes of that very personal journey of discovery. The idea: turn it into a documentary.

„Almost Home: Taiwan“ is a feature-length documentary that examines the legacy of political repression and the emergence of Taiwanese identity and independence, through the reunion of a Taiwanese family after 22 years.

In the documentary, filmmaker Victoria Linchong returns to Taiwan with her family, searching for long-lost connections and becoming re-acquainted with the unique culture of the island and its wild beauty. Bridging the deeply personal and globally political, „Almost Home: Taiwan“ clarifies the controversies surrounding Taiwan, while introducing viewers to raucous night markets, aboriginal festivals, saint trees and kissing fish.

This is Victoria introducing the project herself:

Almost Home: Taiwan – Indiegogo Pitch from Victoria Linchong on Vimeo.

One and a half years after she came to Taiwan once more for interviews and additional footage, Victoria has almost finished her film. Being a TV journalist, I know what it means to start out with nothing but an idea, but I can only try to imagine (mehr …)


Die Taipeh-Vertretung in Hamburg veranstaltet in den kommenden Wochen eine Reihe interessanter Taiwan-Veranstaltungen:

  • 19.5. Film „Die Herberge zum Drachentor“
  • 16.6. Film „Die grüne Schlange“
  • 27.5. Ausstellungseröffnung „Taiwanisches Froschkonzert“

Die Pressemiteilungen im Detail:

100 Jahre Film aus Taiwan im Überblick

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Republik China (Taiwan) zeigen wir ab Februar 2011 monatlich einen Film aus und über Taiwan. Die Themen sind sehr vielfältig, von historischen bis hin zu gesellschaftlichen Filmen ist alles vertreten. Der Eintritt ist immer kostenlos.

“Die Herberge zum Drachentor” – Original mit englischen Untertiteln

Zeit: Donnerstag, 19. Mai 2011 um 18:30 Uhr
Ort: Ookii Restaurant (Burchardstrasse 16, 20095 Hamburg – Tel.: 040-336806)
Eintritt Frei! 
Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht.

Während der Ming Dynastie lebt am Kaiserhof in Peking der böswillige aber bei Hof mächtige Eunuch Tsao Shao-ching, der Meister der Kampfkunst ist. So lässt er den treuen und rechtschaffenen General Yu hinrichten und dessen Kinder in die Verbannung nach Drachentor, einer gefährlichen Wüstengegend, bringen. Er plant, sie auf dem Weg dorthin von seinen Männern ermorden zu lassen. Doch ein Paar treue Offiziere ihres Vaters vereiteln den Anschlag. Als auch Versuche des Eunuchen, die Kinder aus dem Weg zu räumen, scheitern, macht er sich selber auf dem Weg nach Drachentor. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

„Die Herberge zum Drachentor“ ist ein Kampfkunstfilm aus dem Jahr 1966, der heute noch als Kultklassiker gilt. Durch den erstmaligen Einsatz von Drähten (Wireworks) revolutionierte Regisseur Kung Hu das Genre des Kampfkunstfilms.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ZdFaOML7Zwc;]

“青蛇 Ching Se – Die grüne Schlange” – Original mit englischen Untertiteln

Zeit: Donnerstag, 16. Juni 2011 um 18:30 Uhr
Ort: Ookii Restaurant (Burchardstrasse 16, 20095 Hamburg – Tel.: 040-336806)
Eintritt Frei!! 
Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht.

Regie: Hsu Ko
mit Maggie Cheung und Joey Wong, 
Taiwan 1993

„Die grüne Schlange“ ist ein Fantasyfilm aus dem Jahr 1993, der heute noch als beste Verfilmung der Legende von der grünen und der weißen Schlange gilt.

Ching-sou (Joey Wong Cho-yin) ist eine magische weiße Riesenschlange, die 1000 Jahre lang trainiert hat, menschlich zu sein. Ihre „Schwester“ Ching-se (Maggie Cheung Man-Yuk) ist die grüne Schlange, die bereits 500 Jahre in Menschengestalt lebt. Die beiden sind mächtig und verführerisch. So fällt es „eißer Schlange leicht, den Lehrer Hsui Xien (Wu Hsing-kuo) zu umgarnen. Grüne Schlange wird neidisch und sucht sich auch einen Liebhaber. Sie hat es aber ausgerechnet auf den Mönch Fa-hai (Chiu Man-Cheuk alias Vincent Zhao) abgesehen. Der mächtige Mönch hat unlängst zu Unrecht einen Spinnen-Dämon (Tien Feng), der 200 Jahre versuchte, gut zu sein, zurückverwandelt, und will seine Tat nun wieder gut machen, indem er die richtigen Entscheidungen trifft. Er sieht das Gute in Grüner Schlange, doch da sie in ihm Gefühle weckt, die er gar nicht haben darf, beunruhigt sie ihn.

„Die grüne Schlange“ ist primär ein grandioser Unterhaltungsfilm, ein Fest für die Sinne. Die Farbgebung, der schnelle Schnitt, das atemberaubende Dekor, die gigantischen Kostüme, die tollen Akteure und die sinnliche Inszenierung ergeben zusammen einen Must-See-Film für alle Freunde des asiatischen Fantasy-Kinos.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=j_PuAy5KWdU;]

Taiwanisches Froschkonzert

Zeit: Freitag, 27. Mai 2011 um 18:00 Uhr
Ort: Zoologisches Museum Hamburg
, Martin-Luther-King-Platz 3, 20146 Hamburg

Die Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Büro Hamburg und das Zoologische Museum Hamburg laden Sie ganz herzlich ein, mit uns einzutauchen in die Welt der Frösche und Kröten Taiwans.

Die abwechslungsreiche Landschaft Taiwans und das vielfältige Muster von Temperaturen und Niederschlägen spiegeln sich im Artenspektrum der Frösche und Kröten wieder. In ganz Mitteleuropa gibt es ca. 16 Frosch- und Krötenarten. Aber auf dem viel kleineren Taiwan, welches gerade mal die Größe Baden-Württembergs erreicht, gibt es 32 Arten – genau doppelt soviel wie in Mitteleuropa.

Wir hoffen Ihnen durch unser abwechslungsreiches Programm die Welt der Frösche und Kröten Taiwans etwas näher zu bringen:

Ab 18:00 Uhr Vortrag „Die Welt der Frösche und Kröten Taiwans“
Ca. 30 Minuten mit 15-minütiger Diskussion
, anschließend
 Fotoausstellung über endemische Frosch- und Krötenarten
, Vorführung der Filme „Uncle Stone“ und „Taipei Ruderfrosch“, 
Basteln von Papiermodellen taiwanischer Froscharten
, Umtrunk und taiwanischer Imbiss.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am Freitag, 27. Mai 2011 im Zoologischen Museum begrüßen zu dürfen.


Es hat sich mal wieder einiges an interessanten Links angesammelt.

  • Dieses Video zeigt recht anschaulich, wie Polizisten beim Besuch eines chinesischen Unterhändlers in Taipeh taiwanischen Demonstranten ihre eigene Nationalflagge aus den Händen gerissen haben, während Flaggen der Volksrepublik China offenbar gezeigt werden durften. Eine in vielerlei Hinsicht absurde Situation: Eigentlich ist die rot-blaue Flagge der Republik China bei Befürwortern der taiwanischen Unabhängigkeit gar nicht besonders beliebt, weil die weiße Sonne auf blauem Grund zugleich das Emblem der Regierungspartei Kuomintang ist.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=6yM91fiv0Xk&hl=de&fs=1]

  • Solche Aktionen kennt man sonst eigentlich nur von Chinesen, die irgendwo im Ausland allergisch auf Taiwans Flagge reagieren und dann gerne mal handgreiflich werden, so wie hier 2006 bei den International Children’s Games in Thailand:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=OaB6QSUmtBo&hl=de&fs=1]

  • Die USA Today hat ein Interview mit Präsident Ma Ying-jeou geführt. Nach den Aktionen der Polizei wird nicht gefragt.
  • Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Verteidigungs-Staatssekretär Klaus Rose, einer der eher wenigen Taiwan-Experten in der deutschen Politik, schreibt über die heikle gegenwärtige Situation u.a.: Präsident Ma („Pferd“) muss aufpassen, nicht zu sehr in den Sog Pekings zu geraten und als „Trojanisches Pferd“ in die Geschichte Taiwans einzugehen.
  • Ein amerikanischer Film namens Formosa Betrayed ist gerade in Postproduktion. Er spielt im Taiwan der früher 80er und befasst sich u.a. mit den Machenschaften des damaligen KMT-Regimes unter Chiang Ching-kuo. Gefilmt wurde er aber nicht vor Ort, sondern in Bangkok:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=4IdsSnYIpHw&hl=de&fs=1]

  • Einige Ausschnitte aus aktuellen taiwanischen Kinofilmen, darunter der absolute Überraschungserfolg Cape No. 7, finden sich hier.
  • Bloggerin Konstanze macht sich Gedanken über die Gründe für die hohe Selbstmordrate in Taiwan: „Nach solchen Zahlen sieht man die allgemeine Heiterkeit und Freundlichkeit der Taiwanesen irgendwie mit ganz anderen Augen und fragt sich: Welche Tragödien verbergen die Leute wohl hinter ihrem steten Lächeln?“
  • Mit diesem Thema hat sich auch die BBC beschäftigt: Viele Eltern nehmen nicht nur sich das Leben, sondern auch gleich ihren Kindern.
  • Chinesische Touristen in Taiwan und ein unerwarteter Kulturschock: Taipei kommt ihnen im Vergleich mit Peking oder Shanghai ziemlich heruntergekommen vor.
  • Der Deutschlandfunk hat für eine Radioreportage ebenfalls eine Gruppe chinesischer Touristen in Taiwan begleitet (auch als Audio-Datei).
  • Das SZ-Magazin schreibt über Taiwans Yushan („Jadeberg“), mit 3952 Metern der höchste Gipfel Asiens östlich des Himalaya, höher auch als der Fujiyama in Japan. Zwei Drittel Taiwans sind Gebirge – deswegen sind die Küstenebenen so unglaublich dicht besiedelt.
  • Viele Taiwaner holen sich Frauen aus China und anderen ärmeren asiatischen Ländern wie Vietnam. Hier steht ein hochinteressanter Text über die Folgen für die Frauen, ihre Heimatländer und darüber, wie die Brautschau manchmal zur Fleischbeschau ausartet.

Einige Taiwan-Links aus den Tiefen des Netzes, die ich niemandem vorenthalten möchte.

Aber zunächst ein damit völlig unzusammenhängendes Foto, das ich schon lange online stellen wollte:

  • Eine halbe Million Taiwaner haben am Samstag in Taipei gegen die Politik von Präsident Ma Ying-jeou demonstriert, weil sie einen Ausverkauf ihrer nationalen Interessen und Souveränität an China befürchten. Es ist nicht die erste Großdemo dieser Art in letzter Zeit, und wenn Ma und seine KMT so weiter machen, dürfte es auch nicht die letzte gewesen sein. Denn wie sagt die Vorsitzende der Oppositionspartei DPP: „Our parents worry whether the KMT government is tossing away everything that they worked for all their lives and intellectuals are taking to the streets because they worry about whether one-party hegemony is leading to a retreat in democracy and freedom of speech.“
  • Passend dazu: Ein chinesischer Dissident warnt die Taiwaner davor, zu glauben, sie könnten in Peking durch Entgegenkommen Pluspunkte sammeln: „When you ask for a favor, you may also be taken advantage of. The Chinese Communist Party regime does not do someone a favor easily, and when it does it does it for a purpose. The purpose this time is to try and bait and hook Taiwan, first economically and then politically.“
  • Lasst Fakten sprechen: Ein aufschlussreicher Vergleich einiger Daten aus Taiwan und China, von der Wirtschaftskraft pro Kopf über Lebenserwartung und Korruption bis zur Pressefreiheit.
  • Eine Delegation aus Taiwan besucht Frankreich, um sich über die Filmindustrie schlau zu machen, und prompt fordert ein Beamter: Filmerziehung gehört in den Lehrplan an Schulen! Finde ich auch. Dann könnte ich im Notfall mit meinem Studium immer noch Lehrer werden.
  • Unterrichtsmaterial könnte das hier sein: Der erste Slasher-Film aus Taiwan.
  • Bei Deutsche Welle TV kann man sich ein kleines Porträt einer gewissen Wendy Chung angucken, die in Taipeh für eine deutsche Firma arbeitet. Der Link zum Video ist etwas versteckt unten auf der Seite. Neben einigen hüschen Bildern aus Taipeh bleibt die Erkenntnis: Amerikanischer Akzent ist in Taiwan tatsächlich sehr angesagt.
  • Ein junger Deutscher hat, nachdem er schon seinen Zivildienst in Taiwan abgeleistet hatte (großartige Idee!) jetzt eine zweiwöchige Motorroller-Rundfahrt durch das Land unternommen.